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schließenQualitätsweg "Ins Tal der Lehmänner"
Mittel
Herrliche Aussicht, malerische Wälder und verwunschene Bachläufe charakterisieren diese abwechslungsreiche Tour.
Details der Tour
Empfohlene Jahreszeit
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Besonderheiten der Tour
Aussichtsreich / Botanische Highlights / Faunistische Highlights
Wegebeschaffenheit
Wegmarkierung
Bitte beachten Sie: Die Natur im Eyachtal ist etwas ganz besonderes und deshalb auch besonders geschützt. Seien Sie ein rücksichtsvoller Gast und verhalten Sie sich achtsam entsprechend der Verhaltensregelungen. Genießen Sie den Augenblick und hören Sie, was die Natur zu erzählen hat.
Danke, dass Sie ihren Müll wieder mit nach Hause nehmen, keine Pflanzen und Tiere aussiedeln und auf Drohnenaufnahmen verzichten. Danke, dass Sie ihre Hunde an der Leine führen, kein offenes Feuer machen und Lärm vermeiden. Bitte füttern Sie keine Tiere, pflücken keine Pflanzen und sammeln Sie keine Pilze, Steine und Mineralien. Danke, dass Sie auf den Wegen bleiben und die lokalen Hinweisschilder beachten.
Autorentipp
Wegbeschreibung
Hinweis: In der Nähe vom Aussichtsturm sind am Sportplatz auch weitere Parkplätze vorhanden.
Durch den Wald geht es auf dem „Westweg“ hinunter zum "Pflanzengarten" und von dort bergauf zum Wegweiser "Hahnenfalz". Dort biegt man nach links ab und folgt dem Forstweg bis man wieder auf einen beschilderten Pfad mit dem Namen „Carl-Postweiler-Weg“ mit blauer Raute trifft. Dieser Pfad führt nach rechts in südlicher Richtung hinunter ins Eyachtal und kreuzt dabei die Forstwege „Stollenweg“ und „Lehmannsweg“. Der relativ steile Pfad „Carl-Postweiler-Weg“ und der breite „Lehmannsweg“ treffen weiter unten wieder aufeinander, so dass man auch auf der bequemeren Route zum Talgrund gelangen kann.
Im Talgrund, unten an der Eyach, angekommen, biegt man rechts ab und geht noch ca. 300 m ein kurzes Stück auf dem asphaltierten Weg. Ein Wegweiser bei der zu überquerenden Brücke führt uns zu dem in Sichtweite liegenden ehemaligen „Lehmannshof“. Hier laden Grillstelle und eine große Wiese zur Rast ein. Von der Raststelle führt ein Pfad mit der Bezeichnung „Wasserwegle“ in einer Art Birkenallee über die Wiese talwärts in Richtung Norden direkt an die Eyach. Der weiterer Wegabschnitt bietet viel wilde Natur, Ursprünglichkeit und ein tolles Bachrauschen, erfordert jedoch stellenweise auch Kondition. Ein Naturerlebnis pur!
Das etwa 3 km lange „Wasserwegle“ endet bei einer Brücke, über die man auf das asphaltierte „Eyachtalsträßchen“ gelangt. Diesem Weg folgt man dann in Richtung Gasthaus Eyachmühle. Gastronomie und Rastplatz laden auch hier zu einer Pause und zur Stärkung ein, bevor man den etwa 3,5 km langen Anstieg hinauf nach Dobel in Angriff nimmt. Die grüne Naturpark-Stele weist uns den Weg durch das „Mannenbachtal“. Dort wo der „Mannenbachweg“ wieder eben wird, stoßen wir wieder auf den „Carl-Postweiler-Weg“ auf den wir nach rechts in Richtung Dobel einbiegen. Der blauen Raute folgend gelangt man bald hinauf nach Dobel und über die Wildbader Straße zurück zum Startpunkt „Kurhaus Dobel“.
Als Familientour haben wir hier einen super Tourentipp mit Start und Ende am Gasthaus „Eyachmühle“, mit dem Highlight „Wasserwegle“, wenig Höhenmetern und der großen Grill- und Spielwiese am ehemaligen „Lehmannshof“.
Ausrüstung
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