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schließenGenießerpfad - Domsteig
Mittel
Auf dem Domsteig begleiten dich der Domspatz Pfiffikus und der Domgeist Bruder Ildefons. Auf verschiedenen Thementafeln erzählen sie Geschichten rund um das ehemalige Kloster St. Blasien und seine Umgebung.
Details der Tour
Empfohlene Jahreszeit
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Besonderheiten der Tour
Aussichtsreich / Geologische Highlights / Botanische Highlights / Kulturelle Highlights / Faunistische Highlights
Wegebeschaffenheit
Die abwechslungsreiche Rundwanderung beginnt im idyllischen Kurgarten am Haus des Gastes, dem historischen Marstallgebäude. Von hier aus führt der Weg zunächst sanft ansteigend über den Tuskulumweg zur Luisenruhe mit neu gestaltetem Pavillon – ein wunderbarer Ort für eine erste Rast, begleitet von einem herrlichen Blick auf den Dom im Tal.
Ein schattiger Waldpfad führt bergab und eröffnet die Möglichkeit zu einem kleinen Abstecher zum Eichendorff-Zitatsstein, der mit poetischem Gedicht zum Innehalten einlädt. Danach folgt ein kurzer, belebender Anstieg über den Windbergpfad, vorbei an einem kleinen Wasserfall, hinauf zur „Groll und Schmoll Bank". Die Tradition besagt, dass hier ein guter Platz zum diskutieren und zoffen ist, aber auch um sich wieder miteinander zu versöhnen.
Über den Philosophenweg geht es weiter zum Wildgehege, wo tierische Begegnungen möglich sind, aber auch ein Spiel- und Grillplatz zum Verweilen einladen.
Im weiteren Verlauf bietet sich die Wahl zwischen zwei reizvollen Varianten: Der Weg entlang der Alb-Furt lädt dazu ein, die Schuhe auszuziehen und die Füße im klaren Wasser zu erfrischen, während die alternative Route über den Wasmer-Gedenkstein mit einer ruhigeren, besinnlichen Stimmung punktet.
Beide Wege vereinen sich schließlich wieder und führen hinauf zum Weißenstein – dem Höhepunkt der Tour. Hier eröffnet sich ein beeindruckendes Panorama, das die Mühen des Aufstiegs mehr als belohnt und zum Verweilen einlädt.
Der Rückweg führt zurück in den Kurgarten, wo die Wanderung ihren Ausklang findet. Zum Abschluss bietet sich die Gelegenheit, den imposanten Dom auch von innen zu entdecken und die Eindrücke dieser vielfältigen Tour noch einmal nachklingen zu lassen.
Autorentipp
Fernglas einpacken - es lohnt sich an zahlreichen Stellen. :-)
Wegbeschreibung
Startpunkt ist der Kurgarten am Haus des Gastes, dem „Marstallgebäude“ (1). Über den Tuskulumweg führt dich der Pfad hinauf zur Luisenruhe (2) mit ihrem Pavillon – ein schöner Platz für eine erste Pause mit Blick auf den Dom im Tal. Von dort geht es über einen Waldpfad bergab, wo sich ein Abstecher zum Eichendorff-Zitatsstein lohnt.
Anschließend steigst du über den Windbergpfad mit seinem kleinen Wasserfall zum Rastplatz „Groll und Schmoll Bank“ (3) hinauf. Über den Philosophenweg erreichst du das Wildgehege (4) – ideal zum Beobachten, Füttern, Spielen oder Picknicken.
Ab hier hast du zwei Möglichkeiten:
- Normalweg über die Alb-Furt bis zur Station „An der Alb“ (5) – perfekt, um Schuhe auszuziehen und die Füße im kühlen Wasser zu erfrischen.
- Alternativweg über den Wasmer-Gedenkstein.
Beide Routen führen dich über das Skiclub-Pfädle hinauf zum Weißenstein mit Toscakreuz (6), dem Höhepunkt der Wanderung mit fantastischem Ausblick und Rastplatz.
Zurück im Kurgarten endet die Tour. Domgeist und Domspatz laden dich schließlich noch ein, den imposanten Dom (7) von innen zu entdecken.
Ausrüstung
Wir empfehlen festes Schuhwerk, Trittsicherheit und Kopfhörer.
Sicherheitshinweise
Bitte unbedingt die empfohlene Laufrichtung beachten!
Der Genießerpfad - Domsteig ist nicht kinderwagentauglich, kann aber mit Kindern begangen werden, wenn diese trittsicher sind.
Der Weg ist für Hunde geeignet. Aufgrund der Gitterstufen und der schmalen Pfade den Hund bitte an die Leine nehmen und auf die anderen Wanderer achten.
Weitere Informationen
„Augen auf“ heißt es auf den Hochschwarzwälder Premiumwanderwegen. Denn auf jedem Weg ist eine Stempelstelle in Form einer Kuckucksuhr zu finden. Diese bieten die Möglichkeit, die Wanderungen per Stempel im Hochschwarzwälder Wanderpass zu dokumentieren. Weitere Informationen findest du auf unserer Webseite.
Dieses Projekt wurde gefördert durch den Naturpark Südschwarzwald mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg, der Lotterie Glücksspirale und der Europäischen Union (ELER).
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