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Mittel
Details der Tour
Empfohlene Jahreszeit
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Besonderheiten der Tour
Aussichtsreich
Autorentipp
Wegbeschreibung
Ausrüstung
Vor allen Dingen viel zu trinken, da es auf dem ganzen Weg keine Einkehrmöglichkeit gibt.
Die Bevölkerung sprach früher "von der trockenen Seite". Naturkühlschränke am "Reutebauernhof" und "Oberen Hof".
Sicherheitshinweise
Weitere Informationen
www.hausach.de
Schutzhütte vom Schwarzwaldverein am Haseneckle
4 formschöne und sitzgerechte Ruheliegen aus Holz überm Fuggishof, am Haseneckle, beim höchsten Punkt und über dem Oberen Hof
Die Wanderstöcke am Naturkühlschrank Reutebauernhof sind vom Schwarzwaldverein gespendet. Gleiches gilt für die verschiedenen Vogelarten-Naturnistkästen und für die Holzruheliege überm Fuggishof.
Wanderkarte Gastliches Kinzigtal, Hornberg und Gutach, 1. Auflage, erhältliche bei den Tourist Informationen
Tel.: 07832/706-170
Burg Husen : Markant thront die Ruine der Burg über Hausach. Den Besucher erwartet ein grandioser Blick über das Kinzig- und Einbachtal, sowie auf den gegenüberliegenden Brandenkopf. Um 1220 wurde die Burg unter den Zähringern zum Schutz der umliegenden Silbergruben erbaut. Ihre erste urkundliche Erwähnung als "castrum husen" stammt aus dem Jahr 1246. Im 14. Jahrhundert ging das Anwesen als Hochzeitsgeschenk in den Besitz der Fürstenberger über. Während der Jahre 1453 - 1477 wurde sie von Graf Heinrich VI. von Fürstenberg großzügig umgebaut. Doch der Dreißigjährige Krieg ging nicht spurlos an Hausach vorüber: Weimarische Truppen zerstörten die Burg. Ein Neuaufbau erfolgte nicht. Zwischen 1985 und 1989 sanierte die Kommune die noch sichtbaren Überreste, den Bergfried, Teile der Palasmauer und den Batterieturm.
Château de Husen : construit vers 1220 sous les Zähringer pour assurer la protection des mines d’argent ; au 14 ème s., le domaine passe, en tant que dot de mariage, dans la famille Fürstenberg ; il est ddtruit pendant la Guerre de Trente ans par les troupes de Weimar.
Abenteuerpfad: Die Gruppe Junges Hausach hat diesen Weg konzipiert. Kinder sollen zur Bewegung in der freien Natur animiert werden. Der Abenteuerpfad umfasst 20 Spielstationen auf einer Länge von 2,8 km. Die Stationen wurden alle mit Naturmaterialien gebaut. Der Weg führt entlang eines kleinen Baches, eher ein Rinnsal, für die Kinder aber trotzdem eine Schlucht, die sie mit Hilfe von Seilen überqueren können. Unterschiedliche Balancierstationen säumen den Weg. Eine Grillhütte ist integriert. Von dieser lohnt ein kurzer Abstecher zur Kreuzbergkapelle mit einem herrlichen Blick auf das Kinzigtal. Es gibt Tannenzapfenschleudern, hohle Baumstämme, eine rieisige Holzschlange, Dachsbau, Tipi sowie ein Baumhaus. Eine Himmelsleiter bildet den Abschluss. Von dieser können die Kinder zur Burg Husen absteigen.
Sentier d’aventure de Hausach : un sentier naturel et diffdrentes stations ; de la balançoire à la catapulte à pommes de pins, sur 2,8 km 15 sta-tions en matdriaux naturels.
Hauserbacherkapelle: Sehr malerisch liegt im Hauserbachtal unterhalb des Spänlehofs eine Marienkapelle. Der frühere Hofbauer Sylvester Schmid gelobte im Ersten Weltkrieg auf den Schlachtfeldern, ein kleines Kirchlein zu erstellen, wenn er wieder gesund nach Hause kommen würde. Nach glücklicher Heimkehr erfüllte er sein Gelübde, und die Kapelle konnte am 04. Juni 1924 zu Ehren der Gottesmutter eingeweiht werden. Die Glocke, die durch die Inflation 74 Milliarden Mark kostete, wurde in der Glockengießerei Grünninger in Villingen zum Leben erweckt. Ihre silberne Stimme will an die alte Bergmannsglocke erinnern, die im Tal einst die Bergleute von und zur Arbeit rief. Sehr beliebt und gern besucht sind die stimmungsvollen sonntäglichen Maiandachten, die von den Familienangehörigen des Spänlehofs gestaltet werden.
Chapelle de Hauserbach : chapelle Ste Marie dans la vallde du Hauserbach en contre-bas du Spänlehof. Inau-gurde en 1924
Kreuzbergkapelle: Im Nachklang zu den Kreuzzügen wurden im vermehrten Maße auf ortsnahen, weithin sichtbaren Anhöhen Kreuze errichtet. Nicht selten erhielten dann diese Erhebungen den Namen "Kreuzberg". So auch in Hausach, wo am Standort der heutigen Kapelle - vielleicht durch einen Burgherrn begünstigt - ein solches Kreuz errichtet wurde. Urkundlich gesichert ist der Bau der Kreuzbergkapelle im Jahr 1715 unter dem Pfarrer Johann Georg Oberfell. Die jetzige vergrößerte Kapelle muss jedoch nach 1740 errichtet worden sein.
Chapelle de Kreuzberg : la montagne doit son nom à une croix drigde après les croisades Une chapelle fut const-ruite à cet emplacement en 1740.
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