Start des Rundweges ist die Parkanlage Schneckenmatt am Parkplatz P1 (kostenfreies Parken entlang der Bahnlinie möglich). Von dort geht es entlang der historischen Stadtmauer und einigen Treppenstufen hoch zur Jakobuskapelle, einer Station des Jakobusweges nach Spanien, mit herrlicher Rundumsicht und Blick bis Strasbourg. Von dieser ehemals frühgeschichtlichen Kultstätte von Kelten und Römern, wie Funde belegen, geht es bergauf zur sagenumwobenen Teufelskanzel. Vorbei am Satteleck mit seiner Raststation gelangt man schließlich zum Katzenstein mit Aussicht auf Nordrach. Man erreicht anschließend die Lärchenhütte die ebenfalls am Kinzigtäler Jakobusweg liegt und gelangt beim Hochkopf zum höchstgelegenen Punkt der Wanderung. Die anschließende Rast bei der Hochkopfhütte hat man sich verdient. Der Genießerpfad passiert Reste der historischen Schanze sprich Wehranlage beim Schwaibacher Eck als Teil eines jahrhundertealten Liniensystems welches sich über den Schwarzwald hinweg zieht. Schließlich erreicht man das mystische Naturdenkmal Heidenstein mit „Sofa“ und Schalenstein, einem offenbar rituellen Ort der Kelten. Wir durchqueren den Engelsgraben genießen immer wieder die Aussicht ins Tal und Gengenbach bevor wir zum Abtsberg und zur Portiunkula-Kapelle gelangen, einem spirituellen Ort ganz im Geiste der Franziskanischen Gemeinschaft. Durch Reben geht es zum Pavillon mit einer grandiosen Aussicht auf Gengenbach sowie Kinzigtal und hat nun das Ziel vor Augen. Den Ausgangspunkt erreicht man beim Durchqueren der Parkanlage Schneckenmatt die direkt an die historische Altstadt angrenzt. Tipp: Besuchen sie die denkmalgeschützte Altstadt: Fachwerk, Tore, Türme, beste Gastronomie, vier Museen in der Innenstadt… - Begeisterung garantiert.
Wegbeschreibung
Gengenbach-Teufelskanzel-Satteleck-Katzenstein-Hochkopf-Heidenstein-Hinterer Hüttersbach-Gengenbach