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Da sitzt er und schreibt nieder was er beobachtet, gießt es in eine klare Sprache. Scharfzüngig, witzig, nachdenklich und so aktuell als hätte er es heute geschrieben. Kurt Tucholsky, der Wortkünstler, der Sprachakrobat, der es genau nahm und nicht alles gelten ließ. Der Kritiker: ??Sprache ist eine Waffe? , schrieb er, ?haltet sie scharf. Wer schludert, der sei verlacht, für und für. Wer aus Zeitungswörtern und Versammlungssätzen seines dahinlabert, der sei ausgewischt, immerdar.?Ein Kämpfer gegen den Stumpfsinn ? ein trauriger Mensch, der so gerne nicht traurig gewesen wäre ?Lerne lachen ohne zu weinen?, schrieb er und ?Dies ist, so glaub ich, die Fundamentalregel allen Seins: das Leben ist gar nicht so. Es ist ganz anders.?In lebendigen Bildern lassen wir Kurt und seine Texte wiederauferstehen.In Szene gesetzt und gespielt von Anne von der VringLicht- und Tondesign Matthias von der Vring
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