300 Jahre Brennrecht im Schwarzwald
Das Renchtal blickt auf eine lange und traditionsreiche Brennkultur zurück – seit 300 Jahren prägt das Brennrecht die Region, ihre Menschen und ihre Genussvielfalt. Diese Pressereise gewährt Einblicke in die Handwerkskunst, Geschichte und das kulinarische Erbe.
Das Brennrecht im Renchtal geht zurück auf eine Entscheidung des Straßburger Fürstbischofs Armand Gaston de Rohan, der im Jahr 1726 den hiesigen Bauern das Recht zum Schnapsbrennen verlieh. Mit diesem Erlass legte er den Grundstein für eine bis heute lebendige Brenntradition, die das Renchtal über Generationen geprägt hat.
Auf dem Programm stehen Besuche ausgewählter Brennereien, die stellvertretend für die Vielfalt des Renchtals stehen: In der Brennerei Fies und der Brennerei Halter erlebt man Tradition und Innovation im Umgang mit Edelbränden hautnah. Bei einer Wanderung auf dem Needle-Gin-Pfad verbinden sich Landschaftserlebnis und Genuss auf besondere Weise.
Technikinteressierte erhalten bei Müller Brennereianlagen spannende Eindrücke in die Herstellung modernster Destillationsanlagen „Made im Renchtal“. Mit einem Augenzwinkern bringt die „Schleiferbärbel“ die lokale Geschichte näher, bevor der Besuch auf dem Obsthof Würth den Weg von der Frucht zum hochprozentigen Genuss nachvollziehbar macht.
Die Pressereise vermittelt nicht nur Wissenswertes rund um die Brennkunst und ihre 300-jährige Geschichte, sondern macht auch deutlich, wie eng Tradition, Natur und Handwerkskunst im Renchtal miteinander verbunden sind.
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