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Gabriele Aberle ist eine der letzten Bollenhutmacherinnen im Schwarzwald. Im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach (Schwarzwaldbahn) zeigt sie das Zurechtschneiden der Bollen. Für einen Bollenhut benötigt sie etwa eine Woche Arbeitszeit. Der Bollenhut darf nur in den Gemeinden Gutach, Kirnbach und Reichenbach getragen werden.
Gabriele Aberle ist eine der letzten Bollenhutmacherinnen im Schwarzwald. Im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach (Schwarzwaldbahn) zeigt sie das Zurechtschneiden der Bollen. Für einen Bollenhut benötigt sie etwa eine Woche Arbeitszeit. Der Bollenhut darf nur in den Gemeinden Gutach, Kirnbach und Reichenbach getragen werden. – © Gaby Baur/Schwarzwald Tourismus



Antworten finden sich bei einer spannenden, zweitägigen Vorort-Recherche in den Bollenhut-Gemeinden zum Beispiel beim Besuch bei einer Bollenhutmacherin oder bei der „Kirnbacher Kurrende“, einer bekannten Sing-, Tanz- und Trachtengruppe oder modernen Künstlern. Beim Wandern auf dem Kirnbacher Bollenhut Talwegle erfährt man auf 3,5 km viel Wissenswertes rund um die Tracht. Highlight am Weg sind die Holzskulpturen von Simon Echle und die Original “Freiluftinstallation“ von Jochen Scherzinger.

Interessante Veranstaltungen und Begegnungen mit den Trachtenträgern finden das ganze Jahr über statt: Jeden Sonntag-Nachmittag im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof von Mitte Mai bis Mitte September. 

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