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2 Projekte 1 Ziel

KONUS ist seit 2005 DAS Leuchtturm-Projekt für nachhaltige Mobilität im Schwarzwald. Wir freuen uns, dass wir mit der Digitalisierung der Karte und vor allen Dingen der Einführung des "Ökosystems für nachhaltige Mobilität im Schwarzwald" wiederum neue Maßstäbe setzen werden und den Schwarzwald als innovative und sanfte Tourismus-Region stärken.

Hansjörg Mair, Geschäftsführer Schwarzwald Tourismus GmbH

Logo Digitale KONUS-Gästekarte

2 Projekte, 1 Ziel:

nachhaltig mobil im Schwarzwald

Die Digitalisierung der KONUS-Gästekarte öffnet KONUS-Nutzern die digitale Welt und macht die Nutzung von Synergien einfach. Doch nicht nur die Digitalisierung der KONUS-Gästekarte kommt, sondern auch ein neues "Ökosystem für nachhaltige Mobilität im Schwarzwald". Wir sprechen also eigentlich von zwei Projekten.

sanftunterwegs

Seit seiner Einführung im Jahr 2005 ist das KONUS-Programm ein Leuchtturmprojekt der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) und hat sich als bedeutendes Instrument im Kampf gegen den Klimawandel etabliert. Mit 148 teilnehmenden Kommunen und über 9.000 beteiligten Gastgebern ist es zu einem integralen Bestandteil des Tourismus im Schwarzwald geworden. Das System umfasst rund 12 Millionen Übernachtungen jährlich und trägt maßgeblich dazu bei, die CO2-Emissionen im touristischen Kontext zu reduzieren. In der Tat entstehen etwa 80% der CO2-Emissionen im Tourismus durch die Mobilität. Hier setzt KONUS an, indem es den Gästen kostenlose Nutzungsmöglichkeiten des öffentlichen Nahverkehrs in der gesamten Schwarzwaldregion bietet. Mit neun Verkehrsverbünden im gesamten Schwarzwaldgebiet ist KONUS das größte zusammenhängende Angebot zur kostenlosen ÖPNV-Nutzung auf Gästekarten-Basis in Deutschland und Europa. Neben der Reduzierung von Emissionen hat KONUS auch dazu beigetragen, ein Umdenken bei den Gästen zu fördern. Die kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs auf der Grundlage der Gästekarte hat sich als Buchungsgrund etabliert und zeigt, dass nachhaltiges Reisen möglich ist, ohne auf Komfort zu verzichten. Die Digitalisierung der KONUS-Gästekarte trägt dazu bei, das Erreichte nicht nur zu bewahren, sondern auch zu erweitern. Durch die Integration moderner Technologien können Gäste noch einfacher und flexibler den öffentlichen Nahverkehr nutzen und gleichzeitig die Schönheit des Schwarzwaldes genießen. KONUS bleibt somit ein Vorreiterprojekt für nachhaltigen Tourismus, das nicht nur regional, sondern auch international Beachtung findet.

 

 

Trotz des Erfolgs des KONUS-Angebotes gibt es noch ungenutzte Potenziale, die durch die fehlende digitale KONUS-Gästekarte und die ungenutzten Möglichkeiten der digitalen Technologie entstehen. Die bisherige KONUS-Gästekarte war zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber der volle Mehrwert digitaler Möglichkeiten wurde bisher nicht ausgeschöpft.

Es gibt Synergien mit bestehenden Angeboten, wie zum Beispiel der App "Frag SchwarzwaldMarie", die bisher ungenutzt bleiben. Diese Plattform könnte genutzt werden, um den Gästen personalisierte Informationen und Empfehlungen zu bieten, die ihren individuellen Bedürfnissen entsprechen.

Des Weiteren liegen Chancen zur intelligenten Besucherlenkung brach. Ein intelligentes System könnte entwickelt werden, das auf Basis bestehender Angebote arbeitet. Das Ziel wäre es, dem Gast ein ganzheitliches und nachhaltiges Urlaubserlebnis zu ermöglichen, das auf seinen individuellen Bedürfnissen basiert.

Im Fokus dieses Ansatzes steht die Förderung nachhaltiger Mobilität, jedoch ohne erhobenen moralischen Zeigefinger. Stattdessen geht es darum, den Gästen auf intelligente Weise Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie die Region erkunden können, ohne dabei die Umwelt zu belasten.

Die nicht genutzten Chancen stellen somit den Ansatzpunkt für das Projekt dar. Durch die Entwicklung eines intelligenten Systems, das bestehende Angebote nutzt und auf die individuellen Bedürfnisse der Gäste eingeht, kann das KONUS-Angebot weiterentwickelt werden und einen noch größeren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des Schwarzwaldes leisten.

In einem ersten Schritt wird in Projekt 1 die analoge KONUS-Gästekarte in die digitale Welt transferiert. Der Leistungs-Umfang bleibt dabei der Gleiche, ganz egal, ob die analoge oder Digitale KONUS-Gästekarte eingesetzt werden wird. Die Digitale KONUS-Gästekarte versteht sich als Ergänzung zur bestehenden (gedruckten) analogen KONUS-Gästekarte und wird mit den Möglichkeiten der digitalen Welt viele Vorteile mit sich bringen:

Beschleunigung / Vereinfachung der administrativen Abläufe

Entzerrung der Check-In-Abläufe in der Unterkunft

einfachere Handhabung für den Gast

optimaler Nutzen der digitalen Angebote, z.B. über die App “Frag SchwarzwaldMarie

Das Wichtigste

kurz zusammen gefasst

digitalekonusgästekarte

Nein, es kann zwischen analoger und digitaler Karte gewählt werden. Wichtig zu wissen ist, dass entweder die analoge oder die digitale KONUS-Gästekarte ausgegeben werden kann, beides gleichzeitig ist nicht möglich. Der Gast erhält also entweder die analoge oder die Digitale KONUS-Gästekarte. Es handelt sich bei der Digitalen KONUS-Gästekarte also um ein ergänzendes, nicht aber ersetzendes Angebot.

Der Ort muss bereits am KONUS-System teilnehmen und ein elektronisches Meldewesen eines der großen Anbieter im Schwarzwald im Einsatz haben.

Das erfolgt im Rahmen der Projektkoordination durch die STG. Im Projekt werden alle relevanten (an mehreren Orten im Schwarzwald im Einsatz befindlichen) elektronischen Meldewesen angeschlossen: AVS, Alturos, Feratel.

Dank der Förderung durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg werden die Anschlusskosten und laufenden Kosten (auf Ortsebene) der großen Anbieter von elektronischen Meldewesen bis Ende 2026 durch das Förderprojekt gedeckt. Ab 2027 sollen die Kosten für die neue KONUS-Periode aus dem KONUS-System heraus gedeckt werden.

Das definiert der ausgebende Ort. Der Gast nutzt sein Handy, der Ort bestimmt, welches Medium die Digitale KONUS-Gästekarte ausspielt.

Sie kann von den Orten als Ausgabe-Medium (App) dauerhaft kostenlos genutzt werden. Der Ort braucht also keine eigene App.

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Die Mobilitätsplattform "smap" (Smart Mobility App) ist ein innovatives Projekt, das nachhaltige Mobilitätsinformationen zu allen Orten und Ausflugszielen in der Region bereitstellt. Integriert in die KONUS-Progressive Web App (PWA) oder ein anderes definiertes Ausgabemedium, bietet "smap" multimodales und intermodales Routing, Echtzeit-Informationen, Verkehrsmittelvergleich und sogar CO2-Berechnung und -vergleich.

Durch die Verknüpfung mit Einträgen aus der "mein.toubiz"-Datenbank werden Synergien besser genutzt. Urlaube und Ausflüge können somit nachhaltiger geplant und durchgeführt werden, indem alle verfügbaren Mobilitätsoptionen berücksichtigt werden. Diese Integration macht nachhaltige Mobilität in der Schwarzwaldregion zunächst sichtbar und dann nutzbar.

Ein zentraler Bestandteil von "smap" ist der "KONUS smap Generator", der als Mobilitätsplattform für alle Orte und Sehenswürdigkeiten fungiert. Durch automatisierte Erstellung und einfache Einbindung in alle Websites wird die Verfügbarkeit von ortsspezifischen Informationen zur letzten Meile und zur Mobilität vor Ort gewährleistet.

Besonders herausragend sind die KONUS-spezifischen Vorteile, die durch die Vernetzung ermöglicht werden. Damit positioniert sich der Schwarzwald als Region für sanften Tourismus und macht ihn  über nachhaltige Mobilitätsangebote sichtbar.

Insgesamt trägt die Mobilitätsplattform "smap" dazu bei, die Mobilität im Schwarzwald zu revolutionieren, indem sie eine umfassende und nachhaltige Lösung bietet, die sowohl Gästen als auch Einheimischen zugutekommt und den Schwarzwald als Vorreiter für sanften Tourismus etabliert.

Das zweite Projekt der Einführung eines “Ökosystems für nachhaltige Mobilität im Schwarzwald” wird gestartet, wenn das Projekt der Digitalisierung der KONUS-Gästekarte erfolgreich umgesetzt wurde.

 

 

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Fazit

Was kommt denn da?

daraufdürfensiesichfreuen


Das Projekt "Ökosystem für nachhaltige Mobilität im Schwarzwald" ist ein wegweisendes Vorhaben, das den Schwarzwald als nachhaltige Ferienregion stärkt und ein neues, innovatives Leuchtturmprojekt mit nationaler und internationaler Strahlkraft etabliert.

Durch die Umsetzung dieses Projekts werden Hemmschwellen zur Nutzung von nachhaltigen Mobilitätsangeboten gesenkt, da es eine breite Publikation des Angebots gewährleistet und das gewohnte Mobilitätsverhalten von zuhause auch in der Destination angeboten wird. Die Digitalisierung innerhalb des Projekts führt zu Einsparungen auf verschiedenen Ebenen und ermöglicht die Digitalisierung lokaler Gästekarten, selbst in kleineren Orten, was diese Gemeinden unterstützt und ihre Attraktivität für Besucher erhöht.

Ein zukunftsfähiges System wird als Grundlage für weitere Entwicklungen im Bereich der Mobilität und der Wertschöpfungskette etabliert, wodurch das Projekt einen bedeutenden Beitrag auf dem Weg zur Klimaneutralität leistet. Dies trägt nicht nur zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei, sondern fördert auch eine umweltfreundliche und nachhaltige Entwicklung des Schwarzwaldes als Reiseziel.

Insgesamt wird das Projekt "Ökosystem für nachhaltige Mobilität im Schwarzwald" dazu beitragen, die Wahrnehmung des Schwarzwaldes als nachhaltige Ferienregion zu stärken und den Weg für eine umweltfreundliche und zukunftsfähige Mobilität in der Region zu ebnen.

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Projekt-Träger

beteiligte Firmen

Neben der Schwarzwald Tourismus GmbH als Projekt-Träger und Koordinations-Stelle sind weitere Firmen an dem Projekt beteiligt.

 

ist der Projekt-Initiator, und -Träger, gleichzeitig auch Koordinations- und Verbindungsstelle sowie nach Start Clearing-Stelle

Christoph Kunz

Leitung Marketing & Digitales

Telefon 0761 8964655


Kontakt

Die Firma Land in Sicht ist seit dem Jahr 2019 technische Dienstleisterin für die zentrale touristische Datenbank des Landes „mein.toubiz“ auf Basis der im  Tourismuskonzept des Landes BW definierten Digitalisierungs-Strategie. Als Betreiberin der Datenbank fungiert die TMBW, die STG ist die Betreiberin in Sub-Lizenz für den Schwarzwald. Über 200 Orte pflegen bereits die Datensätze entlang der Customer Journey (von Übernachtungsbetrieben über Gastronomie, Touren, Veranstaltungen bis hin zu POI’s („Points of Interest“) direkt ein und sorgen so für eine sehr hohe Datendichte und Daten-Qualität. Durch die dezentrale Eingabe-Struktur stehen für den Schwarzwald aktuell bereits über 75‘000 touristische relevante Daten-Sätze in strukturierter Form zur Verfügung. Aus der Datenbank direkt heraus (ohne weiteren redaktionellen Aufwand) wird seit 2022 das App-Angebot „Frag SchwarzwaldMarie“ mit Informationen rund um den Aufenthalt im Schwarzwald, bedient. Hierbei werden die Datensätze aufgrund des Standortes für den Gast zusammengestellt, je nachdem, wo er sich im Schwarzwald aufhält. Ebenso werden Echt-Zeit-Daten des ÖPNV in die App übertragen. „mein.toubiz“ stellt im Projekt das zentrale Element dar, in welchem die digitale KONUS-Gästekarte erstellt und zur Verfügung gestellt wird.

Ralf Vogel

Ralf Vogel

Vorstand Land in Sicht AG

Telefon 0761 8879170


Kontakt

Die raumobil GmbH wurde 2006 als Start Up für Green Internet Solutions, nachhaltige Mobilität und Ressourcenteilung gegründet. raumobil entwickelt eigene Produkte im Bereich der digitalen Mobilität, initiiert, berät und betreut Digitalisierungsprozesse und beteiligt sich kontinuierlich an FuE-Projekten im Mobilitätsumfeld. raumobil entwickelt seine Produkte auf der Grundlage seiner smapkit Technologie. Das Baukastensystem für Mobilitätsanwendungen smapkit erlaubt es, sowohl kleine Lösungen aus spezialisierten ortsspezifischen Anforderungen, als auch große Mobilitäts-Ökosysteme aus verschiedenen, vernetzten Apps und Plattformen, standardisiert und unkompliziert umzusetzen. Auf dieser Grundlage hat raumobil u.a. das regiomove System bestehend aus der regiomove App, verschiedenen digitalen Terminals an den regiomove Ports (Mobilitätsstationen) und Smartmobilitymaps für den KVV umgesetzt. In einem weiteren Schritt wurde dann die Ortenau Mobil App als Mandant implementiert und interregional mit regiomove so vernetzt, dass man alle Angebote aus beiden Regionen in beiden Apps nutzen kann. An diesen Projekten wird die Philosophie von raumobil sehr gut sichtbar: Mobilität kennt keine Grenzen, daher muss sich die Technik den Anforderungen flexibel und unkompliziert anpassen lassen, so dass der Nutzer einfach, schnell und umweltfreundlich von A nach B kommt. Das Angebot von raumobil, nachhaltige Mobilitäts-Leistungen zusammen mit einer für das Projekt unverzichtbaren individuellen digitalen Personalisierung über ein Login-Verfahren zur Ausgabe der digitalen KONUS-Gästekarte zu vereinen, macht die Firma zum idealen Partner im Projekt.

Oliver Wolf

Oliver Wolf

Geschäftsführer

Telefon 0721 6607245


Kontakt
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Icon FAQ

FAQ's

Häufige gestellte Fragen

Hier finden Sie eine Übersicht zu den am häufigsten gestellten Fragen und haben auch die Möglichkeit, Ihre Fragen direkt an  uns zu richten.

Sie kann das Gleiche wie ihre analoge Schwester. Mit der Digitalen KONUS-Gästekarte erhalten Schwarzwald-Gäste in teilnehmenden Gemeinden freie Fahrt mit Bus & Bahn während ihres Aufenthaltes. Einzig in der Ausgabe unterscheidet sie sich: Durch die Digitalisierung kann die Digitale KONUS-Gästekarte auf das gewünschte mobile Gerät geladen werden und kann dank der Verknüpfung zu weiteren touristischen Informationen, wie z.B. Touren, Restaurants etc. mit tagesaktuellen Informationen noch besser genutzt werden. Einer nachhaltigeren Urlaubsplanung steht also nichts mehr im Wege!

Die Grundlage, um die Digitale KONUS-Gästekarte ausgeben zu können, bildet ein elektronisches Meldewesen, in dem die Anmeldung des Gastes erfolgt. Dieses Meldewesen wird in der Regel von der Kommune / Region definiert. Alle großen Anbieter, die im Schwarzwald tätig sind, werden angeschlossen werden.

Der Gast erfasst seine Daten und erhält über den Gastgeber die Digitale KONUS-Gästekarte ausgespielt. Dabei benötigt der Gast ein digitales Endgerät (Handy) zur Anzeige der Digitalen KONUS-Gästekarte. Zusätzlich ist die Installation einer App bzw. der Aufruf einer Web-Basierten APP (PWA) nötig.

Das wird individuell durch den Ort / die Region, die auch das elektronische Meldewesen stellt, definiert. Grundsätzlich ist der Ort frei, wohin die Digitale KONUS-Gästekarte ausgespielt werden soll. Es kann eine eigene App sein, der Ort / die Region kann aber auch die dauerhaft kostenlose App "Frag SchwarzwaldMarie" in allen Versionen nutzen. Es braucht also keine individuelle App-Lösung auf Orts- und/oder Regionen-Ebene.

Der Gast erfasst seine Daten elektronisch beim Gastgeber, von dort fließen die Daten zum elektronischen Meldewesen und dann weiter ins digitale KONUS-System. Die Firma "Land in Sicht" stellt mit der zentralen touristischen Datenbank des Landes BW und auch des Schwarzwaldes "mein.toubiz" zusammen mit der Firma "raumobil", von der die individuelle Zuordnung zum Gast und die Mobilitäts-Angebote stammen, die Basis zur Erstellung der Digitalen KONUS-Gästekarte. Im digitalen KONUS-System wird die Gästekarte erstellt und an das durch den Ort / Region definierte Medium (App / Web-App) übergeben.

Der Gast erhält einen Link zum Download, lädt sich die entsprechende App herunter oder ruft die Web-App auf, legt seine Zugangsdaten an und erhält die Karte im Zeitraum der Gültigkeit (Buchungszeitraum) in der App ausgespielt. Vor und nach dem Gültigkeitszeitraum (Buchungszeitraum) kann keine Digitale KONUS-Gästekarte durch den Gast abgerufen werden.

Die Digitale KONUS-Gästekarte sieht im gesamten Schwarzwald gleich aus. Die Karte hat verschiedene Sicherheitsmerkmale, die in Zusammenarbeit mit den Verkehrsverbünden entworfen und umgesetzt wurden. 

Nachdem die technischen Details der beiden umsetzenden Firmen Land in Sicht und raumobil geklärt und definiert worden sind, werden die großen Anbieter von elektronischen Meldewesen im Hintergrund an das digitale KONUS-System angeschlossen. Nach dem Anschluss erfolgt eine Testphase in zwei Pilotregionen im Schwarzwald. Ziel ist der Start in den Pilotregionen im zweiten Halbjahr 2024. Nach einer kurzen Test-Phase soll das Angebot dann für alle anderen Orte im Schwarzwald ausgerollt werden.

Mit Start der Pilot-Phase soll das Projekt "Ökosystem für nachhaltige Mobilität" in Angriff genommen werden (geplant ist das ab dem vierten Quartal 2024).

Bitte beachten Sie: Aufgrund der Komplexität der Projekte kann der Zeitplan nicht garantiert werden und Anpassungen / Änderungen bleiben jederzeit (auch kurzfristig) vorbehalten!

Zunächst hat die Einführung der Digitalen KONUS-Gästekarte Priorität. Diese soll nach einer kurzen Test-Phase ab dem zweiten Halbjahr 2024 in die Fläche gebracht werden. Nach der Einführung der Digitalen KONUS-Gästekarte beginnt dann das Projekt des Ökosystems für nachhaltige Mobilität im Schwarzwald, Ziel ist es, das System im ersten Halbjahr 2025 auszurollen.

Die wichtigsten Voraussetzungen sind, dass Sie als Ort bereits an KONUS teilnehmen und ein elektronisches Meldewesen der großen Anbieter im Einsatz haben. Dazu sollten Sie die Bereitschaft mitbringen, in die Kommunikation mit Ihren Gastgebern zu gehen, um diese für die Möglichkeiten, Vorteile und Synergien der digitalen Welt zu sensibilisieren und zu begeistern.

Wenn Sie bereits bei KONUS mitmachen und ein elektronisches Meldewesen der großen Anbieter im Einsatz haben, müssen Sie für den Moment nichts unternehmen. Wir empfehlen Ihnen aber, bereits jetzt in die Kommunikation mit Ihren Leistungsträgern / Gastgebern zu gehen und über das Projekt zu informieren. Gerne können Sie dabei schon jetzt auf die Hilfe der STG setzen, wir kommen gerne zu Ihnen und informieren Ihre Gastgeber, z.B. bei Gastgeber-Veranstaltungen, Stammtischen, Online-Meetings. Wenn Sie daran Interesse haben, können Sie sich gerne an die STG wenden.

Christoph Kunz

Leitung Marketing & Digitales

Telefon 0761 8964655


Kontakt

Dank einer Förderung durch das Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg kann die Einführung der Digitalen KONUS-Gästekarte / des Ökosystems für nachhaltige Mobilität für Orte und Gemeinden kostengünstig, im besten Fall sogar kostenneutral erfolgen.

Vorausgesetzt, dass der Ort, in dem sich Ihr Betrieb befindet bereits an KONUS teilnimmt und ein elektronisches Meldewesen der großen Anbieter in Ihrem Ort im Einsatz ist, müssen Sie nichts weiter tun, außer dafür zu sorgen, dass Ihre Gastdaten ins elektronische Meldewesen der Kommune fließen.

Sie brauchen weitere Infos?

Kontakt

Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns.

Christoph Kunz

Leitung Marketing & Digitales

Telefon 0761 8964655


Kontakt

Stefanie Skorek

KONUS digital & Marketing

Telefon 0761 8964621


Kontakt

 

 

Das Projekt wird gefördert durch das Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg:

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