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Brandaktuell

Schwarzwald-Lesestoff

Schrahe/Biersack/Herbke

111 Skipisten, die man gefahren sein muss

Der Schwarzwald, das höchste und größte Mittelgebirge Deutschlands, stellt zwei der insgesamt „111 Skipisten, die man gefahren sein muss“. Die Autoren Christoph Schrahe, Thomas Biersack und Stefan Herbke haben auf 240 Seiten spektakuläre, unbekannte oder auch für Anfänger geeignete Abfahrten im deutschsprachigen Raum zusammengestellt. 
Das Buch nimmt Leser*innen mit auf eine Reise in die Winterlandschaften von Deutschland, Schweiz, Österreich und Südtirol – und es war eine große Herausforderung, betonen die Autoren, das Buch in Zeiten der Corona-Reisebeschränkung zu vollenden.
 In der Ferienregion Schwarzwald empfehlen sie die Skiroute Belchen-Schönau und die Weltcupstrecke am Feldberg. 

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Beim Belchen beschreiben sie ganz richtig, wie man bei passendem Wetter ein blau schimmerndes Alpenblickwunder erleben kann, das im Schwarzwald seinesgleichen sucht. Sie erzählen vom legendären „Belchenrennen“, das am Belchenhaus startete und erst auf dem Dorfplatz in Schönau endete – bei gut elf Minuten liegt der Rekord für die 800 Höhen- und gut 6000 Längenmeter. Das Rennen gibt es zwar heute nicht mehr, aber die Autoren empfehlen zahlreiche tolle Touren rund um den Belchen. Nicht fehlen darf natürlich auch die Weltcupstrecke am Feldberg. Denn dort liegt die Wiege des Skisports in Mitteleuropa – 1891 wurde im „Gasthaus Ochsen“ in Todtnau der „Skiclub 1891 Todtnau e.V.“ gegründet, der älteste noch existierende Skiklub in Mitteleuropa. Die FIS-Abfahrt ist eine der anspruchsvollsten Riesenslalomstrecken der Welt, dafür sorgen ihre Steilheit, die Richtungswechsel, das zum Teil hängende Querprofil und ihre Länge. Nach der Wettkampfordnung der FIS darf ein Riesenslalom maximal 450 Höhenmeter haben, die Höhendifferenz zwischen Grafenmatt und Fahler Loch beträgt 441 Meter. Die Steilhänge lassen sich für Anfänger auf der gut 3 Kilometer langen Wiesenquellabfahrt aber leicht umfahren. Und natürlich hat der Liftverbund Feldberg viele weitere Pisten für jeden Geschmack zu bieten.

 

 

  • 111 Skipisten, die man gefahren sein muss. Christoph Schrahe, Thomas Biersack, Stefan Herbke. Emons Verlag GmbH Köln, 2020. ISBN 978-3-7408-0983-6. 240 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, 16,95 Euro. 
Heimatliebe Südwesten

Jutta und Daniel Gian Pietro Höllstin

Heimatliebe Südwesten

30 Gesichter, 30 Geschichten, 30 Reflexionen über den Schwarzwald und die Frage, was den eigenen Erlebensraum zur „Heimat“ sowie zum Antrieb des jeweiligen Schaffens macht: Das Buch „Heimatliebe Südwesten“ taucht tief ein in zahlreiche Facetten, für die der Schwarzwald steht: klassisch und modern interpretierte Traditionen, authentisches Brauchtum, abwechslungsreiche Landschaftsformen, regionale Landwirtschaft, überraschende Kultur, ausgezeichnete Kulinarik.

 

  • Jutta und Daniel Gian Pietro Höllstin, „Heimatliebe Südwesten“, 2018, 240 Seiten (zahlreiche Fotografien), 34,99 Euro. ISBN 978-3-9819689-0-3
Black food Forest

Claudia Thoma, Michael Wissing

BLACKfoodFOREST. 

Menschen.Rezepte.Geschichten.

Opulent, bildgewaltig und stylish kommt „BLACKfoodFOREST“ daher. Gemäß dem Untertitel „Menschen.Rezepte.Geschichten“ umfassen die 144 fein gestalteten Seiten eine bunte Mixtur zum übergeordneten Thema Schwarzwald und zum allgegenwärtigen „Heimat“-Begriff. Neben poetischen Texten – etwa einem Gedicht von Bertolt Brecht – und der „Erinnerung an eine Wanderung im Schwarzwald“ von Mark Twain finden sich auch analytische Artikel über die „Hidden Champions“ im Schwarzwald und die Bedeutung des Waldes für die Entwicklung der Region. Im Zentrum aber stehen die Bilder der beiden renommierten Fotografen Claudia Thoma und Michael Wissing.

 

  • Claudia Thoma, Michael Wissing: BLACKfoodFOREST,144 Seiten, ca. 150 Fotos. Gräfe und Unzer Verlag München, 2018. 49 Euro. ISBN 978-3-8338-6524-4
Brunntaler_Das einfache Leben

Marie Brunntaler

Das einfache Leben

Die Schwestern Adele und Elisabeth Kohlbrenner kehren in der Lebensmitte auf den elterlichen Hof nach Dachsberg im südlichen Schwarzwald zurück. Beide waren als junge Frauen ins Wirtschaftswunder-Deutschland aufgebrochen, ohne ihr Glück zu finden. Elisabeths Geliebter verstarb und Adele hat viele Schulden. Zurück zu den Wurzeln und einen Rosengarten anlegen, das ist ihr Plan - genau da, wo ihr Bruder vor Jahren den Boden mit einer Verpackungsfirma kontaminierte. Das Klima in den Höhenlagen vernichtet die erste Anpflanzung komplett. Aber sie geben nicht auf und versuchen es mit Rosensamen ganz alter Stämme ein zweites Mal.

 

  • Brunntaler, Marie: Das einfache Leben. Roman. Julia Eisele Verlags GmbH, München, 2018. ISBN 978-3-96161-005-1
Xaver im Uhrenland Knoblich

Heidi Knoblich

Xaver im Uhrenland

Weihnachten bei den Schwarzwald-Engländern

Zur Schule geht der 13-jährige Xaver nicht mehr - er muss bereits auf dem elterlichen Bauernhof bei St. Märgen im südlichen Schwarzwald mitarbeiten. Meist hütet er die Kühe und Ziegen auf der Weide, aber insgeheim hegt er einen großen Traum: Er will einer der Schwarzwälder Uhrenhändler in England werden. So wie sein Onkel Johann, der in den Sommermonaten die Schwarzwälder Heimat besucht: braungebrannt, edel gekleidet und wohlhabend. 

Für Xaver verkörpern die sogenannten Schwarzwald-Engländer die große, weite Welt.

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Doch sein Vater hält zunächst überhaupt nichts von Xavers Plänen: "Du bist ein Träumer und taugst nicht zum Uhrenhandel. Merk dir das gut!" Aber so einfach will Xaver seinen Lebenstraum nicht aufgeben. Und tatsächlich, nach ständigem Bohren, erlaubt ihm der Vater seinen Wunsch: Er darf bei Onkel Johann in London in die Lehre gehen. Der Vater hat aber eine Bedingung: Bis Weihnachten muss Xaver beweisen, dass er für den Uhrenhandel taugt, sonst muss er wieder zurück. Schnell lernt er, Uhren zu verkaufen und zu reparieren. Doch dann passiert ihm kurz vor Weihnachten ein großes Missgeschick. Ob ihm Vicky, deren Schwarzwälder Großvater ein Uhrengeschäft an der London Bridge besitzt, aus der Not helfen kann?

 

  • Xaver im Uhrenland. Weihnachten bei den Schwarzwald-Engländern, Heidi Knoblich, Silberburg-Verlag, Tübingen 2017, 48 Seiten (mit 12 Farbzeichnungen von Martina Mair), 14,90 Euro. ISBN 978-3-8425-2063-9
Totentracht von Rieckhoff

Alexander Rieckhoff, Stefan Ummenhofer

Totentracht. 

Ein Schwarzwald-Krimi.

Nach vier Jahren hat das erfolgreiche Autoren-Duo Alexander Rieckhoff und Stefan Ummenhofer mit "Totentracht" wieder zugeschlagen: Die erste Leiche in der Kriminalkomödie - männlich, aber in Frauentracht - entdeckt der Sohn des Hauptkommissars Karl-Heinz Winterhalter beim Geo-Caching in der Gruftkirche des Adelshauses Fürstenberg in Neudingen.

Kontrapunkt zum dem Dialekt sprechenden und stets in Wanderkluft auftretenden Polizeibeamten ist die nach 15 Jahren aus Berlin in die baden-württembergische Doppelstadt Villingen-Schwenningen zurückgekehrte neue Kollegin Marie Kaltenbach. Da prallt der tiefste Schwarzwald auf die Großstadtpflanze und Bissigkeiten und Missverständnisse sind vorprogrammiert.

 

  • Alexander Rieckhoff, Stefan Ummenhofer: Totentracht. Kriminalroman. Bastei Lübbe, Köln, 2019, 384 Seiten, 12,90 Euro. ISBN 978-3-431-04131-6
Kämpfen Leiden Lieben

Thomas Binder

Kämpfen. Leiden. Lieben. 

Ein Buch mit Geschichten - mal nicht aus der Perspektive von Herrscherhäusern- sondern aus dem Alltag der Schwarzwälder. Von den ersten Siedlern bis zu den Kriegserfahrungen verschiedener Generationen reihen sich 16 Kapitel zu verschiedenen Themen aneinander. Je nach Interessenlage kann man auch bei „essen und trinken“ oder „lieben“ beginnen und ist nicht gezwungen, systematisch von S. 1 bis 210 vorzudringen.

Die Erkenntnis des Lesers:

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Haben wir es heutzutage gut! Kein Kind muss sich mehr Hirtejunge verdingen, niemand mehr aus Armut auswandern  oder wird als Kranker aus der Gesellschaft vertrieben. Interessant auch, wie sich der Schwarzwälder Wille zum Widerstand vom „Freiburger Weiberkrieg“ bis in die Nazizeit durchzieht – kein Wunder das sich die Schwarzwälder_innen dann später auch gegen Atomkraft gestellt haben und jederzeit gegen das Abholzen von Bäumen kämpfen.
 

 

  • Thomas Binder: Kämpfen. Leiden. Lieben. Südverlag, Konstanz, 2020. 210 S., 18.- Euro. ISBN 978-3-87800-133-1
111 Schätze der Kultur im Schwarzwald, die man gesehen haben muss

Barbara Riess

111 Schätze der Kultur ... 

... im Schwarzwald, die man gesehen haben muss

So abwechslungsreich die Schwarzwälder Landschaft ist, so vielfältig präsentieren sich auch die Kulturschätze im größten Mittelgebirge Deutschlands. Barbara Riess nimmt die Leserinnen und Leser in ihrem unterhaltsam geschriebenen, fachkundig recherchierten und bildstark gestalteten Reiseführer mit auf eine Entdeckungsreise: Hin zu 111 überraschenden, skurrilen und prächtigen Kultur-Attraktionen.

Die Highlights:

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Vorgestellt werden u.a. die längste gedeckte Holzbrücke Europas in Bad Säckingen, das nicht nur für Marlene Dietrich "schönste Casino der Welt" in Baden-Baden, das dem Nobelpreisträger Hermann Hesse gewidmete Museum in dessen Geburtsstadt Calw oder der Feldbergturm mit dem höchsten Standesamt Baden-Württembergs.

 

  • Barbara Riess: 111 Schätze der Kultur im Schwarzwald, die man gesehen haben muss. 240 Seiten (mit zahlreichen Fotografien), Emons-Verlag GmbH Köln, 16,95 Euro. ISBN 978-3-7408-0555-5
Original Badisch. The Best of Baden Food

Monika Graff, Heidi Knoblich

Original Badisch. 

The Best of Baden Food

Mit viel Vorschusslorbeeren öffnen Monika Graff und Heidi Knoblich die Tür zur klassischen badischen Küche: Denn wenn der Badener etwas mache, dann mache er es eben recht, schreiben die beiden Autorinnen am Ende ihres zweisprachigen Kochbuchs "Original Badisch. The Best of Baden Food". Und "so hält es der Badener auch mit dem Kochen. Wenn er kocht, dann öbbis Rechts!"

Auf 73 Seiten mit zahlreichen Fotos präsentiert das zweisprachige Kochbuch (deutsch und englisch) einige Klassiker der badischen Küche:

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 Von der Kartoffelsupp´ mit Holderküchle über Schneckensüpple, Löwenzahnsalat mit Speck und Kracherle bis zu Spargel mit Schinken und Kratzede, Felchen Müllerin Art, Schäufele mit Kartoffelsalat und Saure Leberli mit Brägele. Und auch der Nachtisch kommt nicht zu kurz: So gibt es u.a. Rezepte zum klassischen Kerscheplotzer, süßsauer eingelegten Zwetschgen und natürlich darf auch die Schwarzwälder Kirschtorte nicht fehlen.Geschichtskundig verweisen Graff und Knoblich aber auch darauf, "dass der Himmel in Baden nicht immer voller köstlicher Speckseiten hing". Denn über viele Jahrhunderte war der Schwarzwald - durch lange Winter, abgelegene Lage, große Armut - nicht "Deutschlands schönste Genießerecke". So ist es der Kartoffel zu verdanken, dass ein Großteil der Bevölkerung im 18. Jahrhundert nicht verhungerte.
 

 

  • Monika Graff, Heidi Knoblich: Original Badisch. The Best of Baden Food. Hädecke Verlag GmbH & Co. KG, Weil der Stadt. 9,95 Euro. ISBN 978-3-7750-0416-9.

Gabriele Hennicke

Echte Schwarzwälder

Geschichten vom Königstiger bis zur Gartengräfin

Die im Münstertal lebende freie Journalistin Gabriele Hennicke hat sich wieder auf die Suche gemacht nach „Echten Schwarzwäldern“. Wie in ihrem Vorgängerbuch „Jenseits von Bollenhut und Kuckucksuhr“ durchstreift sie den Schwarzwald und sucht in 25 Kapiteln sowohl nach Traditionsbewahrern wie innovativen Zukunftsmachern. 

Gefunden hat sie Schwarzwälderinnen und Schwarzwälder (die nicht zwingend hier geboren sein müssen), die von der Geschichte der Region und der besonderen Landschaft geprägt sind. 

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Die versammelten spannenden Biografien und kreativen Lebensentwürfe zeigen den Schwarzwald so gewissermaßen von seiner menschlichen Seite. So begleitet Hennicke den Holzbildhauer Simon Stiegeler aus Grafenhausen im Süden der Ferienregion in seine Werkstatt. Dort entstehen für rund 200 Fastnachtszünfte die charakteristischen Holzmasken, die seine Frau Lillian schließlich in mehreren Schritten von Hand mit Acrylfarbe bemalt.

Beim Kabarettisten Martin Wangler alias Fidelius Waldvogel aus Breitnau hat sie auf seinem Schlepper „Königstiger“ Platz genommen und ihn während seiner „Heimat“-Tour begleitet. Und Wangler, bauernschlau-philosophisch-durchtrieben, verweist auf die ähnlichen Charakterzüge der für die Region typischen Pferderasse „Schwarzwälder Fuchs“ mit den Bewohnern von Deutschlands höchstem Mittelgebirge: Beide seien willig, kräftig, untersetzt und wenn man ihnen dumm komme, könne man sich an ihnen die Zähne ausbeißen.

Mit Roswitha Ette geht es in Herbolzheim-Wagenstadt in ihren riesigen Garten, in dem sie neben Blumen auch alte Obst- und Gemüsesorten anbaut. Ranger Martin Schwenninger führt Hennicke durch die Wutachschlucht, Michael Sladek berichtet von seinem Kampf gegen die Atomkraft und seinem Erfolg, dass die Elektrizitätswerke Schönau heute mehr als 180.000 Kunden in ganz Deutschland mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgen. Agrarbiologin Gabriele Stoll aus Hohberg bei Offenburg hat sich ganz der Verveine verschrieben, Bernd Herkenrath in Staufen edlen Schuhen aus zweiter Hand. Einer der letzten seiner Art ist Küfermeister Eugen Bürgin aus Müllheim-Britzingen, noch relativ neu im Geschäft ist Peter Koch, der in seiner Ein-Mann-Manufaktur das japanische Würzmittel Miso herstellt und jüngst von der deutschen Sterneküche entdeckt wurde.


Nach Lesen des Buches entdeckt man schnell noch eine weitere verbindende Eigenschaft der Protagonisten: Bescheidenheit. Denn die allermeisten mussten erst durch Freunde darauf hingewiesen werden, dass ihr jeweiliges Produkt oder ihr Können auch für andere Personen von Interesse sein könnte. Und so kann man etwa bei Melanie Göppert selbst Seifen herstellen, bei Simon Stiegeler die Arbeit mit Holz lernen oder bei Roswitha Ette alles über Pflanzen und Co. erfahren. 

Einziger kleiner Kritikpunkt am Buch: Einige der Biografien sind für Schwarzwald-Liebhaber bestimmt schon (alt)bekannt.

Gabriele Hennicke. Echte Schwarzwälder. Geschichten vom Königstiger bis zur Gartengräfin. 168 Seiten, zahlreiche Bilder. Rombach Verlag, Freiburg 2020. 18 Euro. ISBN 978-3-7930-5193-0.

Kraftorte im südlichen Schwarzwald

Birgit-Cathrin Duval

Kraftorte im südlichen Schwarzwald

Wanderungen zu mystischen Orten und geheimnisvollen Plätzen

Die Autorin und freie Journalistin Birgit-Cathrin Duval hat sich wieder auf die Suche gemacht - nach "Kraftorten", mystischen Orten und geheimnisvollen Plätzen. Und davon hat der Schwarzwald viele zu bieten: Bereits 2014 porträtierte sie entsprechende Stellen im nördlichen Schwarzwald, fünf Jahre später erzählt sie nun von geheimnisvollen Geschichten und Legenden, die sich um spezielle Orte im südlichen Schwarzwald ranken. Und dies auf spannende, sachkundige und entdeckerfreudige Art und Weise.

In 28 Kapiteln schreibt sie über wohlbekannte Orte:

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Dazu gehören der Titisee, der Kandel oder der Blauen. Sie weiß selbst für versierte Kenner bestimmt noch Neues aus der reichen (Sagen-)Geschichte zu berichten. Daneben rückt sie aber auch viele "Kraftorte" in den Mittelpunkt, die schon fast in Vergessenheit geraten sind, so etwa die Behleneiche bei Holzen, die Kalendersteine in Endenburg oder der Blindenstein am Watzeck.

 

  • "Kraftorte im südlichen Schwarzwald – Wanderungen zu mystischen Orten und geheimnisvollen Plätzen", Birgit-Cathrin Duval, Oertel und Spörer, Reutlingen 2019, 220 Seiten, 21,95 Euro.