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Mineralwasser im SChwarzwald

Schwarzwälder Wässerle.

pureeinheit

Quelle gut - alles gut!

Den Ruf des Schwarzwalds als "Deutschlands schönste Genießerecke" untermauern neben den kulinarischen Spezialitäten auch die sagenhaft guten Mineralwässer.

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Allein wer an die Vielfalt der Schwarzwälder Mineralwasser denkt, dem fallen auf Anhieb etliche Markennamen ein: Peterstaler, Griesbacher, Bad Dürrheimer, Teinacher, Lieler … Der Schwarzwald hat eine Fülle an erstklassigen Heil- und Mineralwässern zu bieten. Und wer die lokalen Wasserversorger fragt, dem wird häufig bescheinigt, dass das Wasser direkt aus dem Hahn mit zu den besten in ganz Deutschland zählt. Doch woran liegt das?

Ein Werbespruch aus der Mineralwasserbranche besagt: „Ein reines Wasser muss durch einen tiefen Stein.“ Schaut man sich das Umfeld des Schwarzwalds an, trifft man im Osten auf die Schwäbische Alb – ein zerklüftetes Kalkgebirge, durch dessen poröses Material Regenwasser in kürzester Zeit praktisch ungereinigt und stark angereichert mit Kalk hindurchsickert. Schließlich wird das Regenwasser von einer lehmigen Schicht im Untergrund aufgefangen und tritt an einer Abbruchkante zu Tage. Solche Quellen können optisch ein wahrer Augenschmaus sein, denn der ausfallende Kalk-Tuff bringt Kaskaden schönster Sinterwasserfälle hervor.

Ähnliche Phänomene sind in der Wutachschlucht und am Dinkelberg am südlichen Schwarzwaldrand anzutreffen. Die Trinkwasserqualität lässt allerdings nicht nur dort zu wünschen übrig: Die Rheinebene im Westen und das Gäu im Osten sind zu flach.

Nur an den höchsten Erhebungen des Schwarzwalds, dort, wo der Niederschlag durch dicke Lagen aus Granit, Gneis und Buntsandstein sickern muss, stets angewiesen auf feinste Klüfte und Unregelmäßigkeiten im Gestein, findet man Quellwasser von höchster Reinheit und mit wertvollen Mineraliengehalten.

Je länger das Bodenwasser durch die Gesteinsschichten fließt, desto besser die Filterwirkung, und desto höher die Mineralienaufnahme. Je nach Zusammensetzung des Gesteins kommen so an der Quelle oder an einem Bohrloch in der Tiefe unterschiedlich mit Mineralien und Spurenelementen angereicherte Wasser zum Austritt. In manchen Fällen ist das Wasser sogar schon auf natürliche Weise mit Kohlensäure versetzt. Die Schwarzwälder wussten früh darum, diese Gunst zu nutzen.

Text: Reinhold Wagner 

Peterstaler Mineralquellen © STG

Unser Genusspartner "Bad Peterstaler Mineralquellen" erfrischt mit seinen Mineralwässern.

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