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Hast Du schon gewusst, dass...

Ganz schön groß, der Schwarzwald: Auf fast 200 Kilometern Länge und ca. 60 Kilometern Breite erstreckt sich der Schwarzwald im Südwesten Deutschlands. Und überall gibt es jede Menge zu entdecken und zu erleben.

Hier erfährst Du mehr über den Schwarzwald.

Ausblick vom Spitzfelsen bei Hausach über das malerische Kinzigtal
Ausblick vom Spitzfelsen bei Hausach über das malerische Kinzigtal – © Kinzigtal Tourismus

Und da gehts ganz schön hoch, nämlich bis auf 1.493 Meter über dem Meer. Damit ist der Feldberg auch gleichzeitig der höchste Berg in Deutschland außerhalb der Alpen.

Hier erfährst Du, was man am Feldberg so alles unternehmen kann.

Der Feldbergturm in verschneiter Winterlandschaft – © Hochschwarzwald Tourismus GmbH

Der Feldbergturm in verschneiter Winterlandschaft – © Hochschwarzwald Tourismus GmbH

"Die spinnen, die Römer" würde Obelix wahrscheinlich sagen, aber es ist gar nicht mal so schwer nachzuvollziehen, warum die Römer die Region "silva nigra" tauften, was so viel wie "Schwarzer Wald" heißt. Denn damals war das ganze Gebiet von dichten Tannenwäldern bewachsen, in denen es nachts stockdunkel wurde. So mancher Römer fühlte sich dann gar nicht mehr behaglich, obwohl Obelix wahrscheinlich niemals im Schwarzwald unterwegs war.

Wenn Du noch mehr über den Namen wissen willst, findest Du hier weitere Informationen.

Dunkle Tannen am Schluchsee
Dunkle Tannen am Schluchsee – © STG

Der Rhein ist ein großer und mächtiger Fluss und gehört zu den längsten und wichtigsten Flüssen in Europa. Über 1200 Kilometer fließt er durch vier Länder. Westlich vom Schwarzwald bildet er die natürliche Grenze zu unseren Nachbarn, den Franzosen.

Hier findest Du weitere interessante Informationen zum Rhein.

Der Rhein
Der Rhein – © Michael Sauer / Schwarzwald Tourismus

Ganz schön viel, oder? Gut, dass es so viele zufriedene und glückliche Kühe bei uns im Schwarzwald gibt. Die Bauern geben ihre Milch in eine Molkerei, zum Beispiel zur "Schwarzwaldmilch". Dort werden dann viele leckere Sachen hergestellt. Schoki zum Beispiel. Oder Joghurt. Oder Käse. Dir läuft das Wasser im Mund zusammen? Dann schau doch mal bei der Schwarzwaldmilch vorbei und lerne viel das Leben unserer Kühe kennen.

Hier erfährst Du Vieles über die Schwarzwälder Kühe.

Die ist so groß, dass man sogar in sie hineingehen kann. Drei Jahre hat es gedauert, bis sie gebaut war und seit 1984 steht sie im "Guiness Buch der Rekorde" (seit 2000 als "1. Weltgrößte Kuckucksuhr"). Dem Kuckuck kann man von außen täglich zuschauen und auch in die Uhr kommt man jeden Tag (bis auf Montag) hinein.

Hier gibts aktuelle Informationen zu den Öffnungszeiten.

Die erste weltgrößte Kuckucksuhr in Schonach – © Stadt Triberg

Die erste weltgrößte Kuckucksuhr in Schonach – © Stadt Triberg

Nicht nur das. Seit Jahren schon wird er auch als beliebtester Freizeitpark der Welt ausgezeichnet. Über 100 Attraktionen von der Elfenfahrt bis hin zur Achterbahn mit Looping und jede Menge Shows warten auf die Besucher. Seit 2019 empfängt die Wasserwelt "Rulantica" kleine Wasserratten und ihre Eltern.

Die Attraktionen im Europa-Park kannst Du hier erkunden.

Vielleicht hast Du ihn schon mal in echt gesehen, den Bollenhut. Er ist DAS Symbol für den Schwarzwald, obwohl er eigentlich nur in drei Gemeinden im Kinzigtal zuhause ist. Die Kinzig ist ein schönes Flüsschen, das durch die Mitte des Schwarzwaldes fließt. An ihrem Ufer liegen die Orte Gutach, Kirnbach und Reichenbach. Hier tragen die Frauen noch heute gerne den Bollenhut, übrigens mit roten Bollen, wenn sie noch nicht verheiratet sind und mit schwarzen Bollen, wenn sie dann geheiratet haben.

Ganz viel rund um den Bollenhut und wie die Menschen im Schwarzwald früher gelebt haben erfahrt ihr auf den Vogtsbauernhöfen.

Auch unsere Anni trägt (fast) immer den Bollenhut – © Katja Schneider / STG

Auch unsere Anni trägt (fast) immer den Bollenhut – © Katja Schneider / STG

Der Bollenhut ist Teil einer Tracht, die einen evangelischen Ursprung hat. Auf dem Hut wurde das Kreuz von Jesus nachempfunden. Es gibt noch zwei Frauen, die Bollenhüte von Hand herstellen. Dazu brauchen sie rund ein Kilo Wolle und eine ganze Woche Arbeitszeit.

Hier kannst du eine Bollenhutmacherin besser kennenlernen.

Eigentlich ist der Schluchsee noch gar nicht so lange so groß wie jetzt, denn früher war er ein recht kleiner Gletschersee. Erst nachdem das Flüsschen "Schwarza" mit einer großen Staumauer im Jahr 1932 aufgestaut wurde, wurde er so groß. Seitdem wird am Schluchsee Strom produziert. Viele Wassersportarten kann man hier betreiben und auch drumherum ist einiges geboten.

Hier erfährst Du, was Du alles am größten Schwarzwald-See erleben kannst.

Am Ufer des größten Schwarzwaldsees – © Klaus Hansen

Am Ufer des größten Schwarzwaldsees – © Klaus Hansen

Eigentlich sind es ja zwei Quellen. Es gibt bei uns ein Sprichwort, in dem heißt es: "Brigach und Breg bringen die Donau zuweg". Das soll heißen, dass die Donau mit dem Zusammenfluss der beiden kleinen Flüsschen Brigach und Breg, die beide im Schwarzwald entspringen, entsteht. Der Zusammenfluss passiert in der Nähe von Donaueschingen. Die Stadt ist sogar nach dem großen Fluss benannt. Man kann dort auch einen Quelltopf bestaunen.

Hier findest Du weitere wissenswerte Informationen zur Donau.

Donauquelle in Donaueschingen
Donauquelle in Donaueschingen – © 123rf

Das liegt daran, dass Kühe Höhenangst haben. Bei einem Abstieg können sie ihre Hufe und auch die Treppenstufen nicht sehen. Außerdem können Kühe ihre Knie nicht so gut biegen. Sie können daher leicht aufsteigen, aber nur mühsam wieder absteigen - wenn sie überhaupt den Mut dafür aufbringen.

Hier erfährst Du Vieles über die Schwarzwälder Kühe.

Frisches Grün für die Schwarzwaldkuh im Stall
Frisches Grün für die Schwarzwaldkuh im Stall – © Schwarzwaldmilch