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Schwarzwald trotz Corona

Touristische Übernachtungen und Urlaube sind in der Ferienregion Schwarzwald seit dem 18. Mai  wieder möglich. Hotels und Freizeitparks sollen ab dem 29. Mai folgen. So können also in der Ferienregion Schwarzwald wieder Urlaub machen!  

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Touristische Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben sind seit in Privatzimmern und Ferienwohnungen wieder erlaubt, soweit eine Selbstversorgung ohne Benutzung von Gemeinschaftseinrichtungen möglich ist. Eine gemeinsame Nutzung von Sanitäranlagen ist nicht gestattet. Wohnmobil-Stellplätze und Campingplätze dürfen öffnen, die Sanitäreinrichtungen bleiben geschlossen. 

Zum Anreisetag 29. Mai dürfen auch andere Beherbergungsbetriebe, insbesondere Hotels, Gasthöf, Hotel garni, Campingplätze und Wohnmobil-Stellplätze wieder öffnen. Für diese Einrichtungen wurde am 23. Mai die "CoronaVO Beherbergungsbetriebe" erlassen. 

In der Ferienregion Schwarzwald können Sie sich also trotz der aktuell weiterhin geltenden Einschränkungen in Folge der Corona-Krise gut erholen und frei bewegen. 

Allerdings gelten bis zum 14. Juni noch Einschränkungen im öffentlichen Raum: Sie könnten z. B. bis dahin allein oder mit ihrer Familie bzw. ihrer Wohngemeinschaft sowie Personen eines weiteren Haushalts Wanderungen, Radtouren und Spaziergänge unternehmen. 

Außerhalb des öffentlichen Raums dürfen sich bis zu zehn Personen auch aus mehreren Haushalten treffen. Mehr als zehn Personen dürfen es jedoch nur sein, wenn die Personen in gerader Linie verwandt sind (Eltern, Großeltern, Kinder und Enkelkinder), Geschwister und deren Kinder sind oder sie zum eigenen Haushalt gehören. Dazukommen dürfen auch die jeweiligen Ehegatten, Lebenspartner*Innen oder Partner*Innen.

Natürlich, aber bedenken Sie bitte: Im öffentlichen Raum ist der Aufenthalt bis zum 14. Juni nur alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes sowie eines weiteren Haushaltes gestattet. Zum öffentlichen Raum zählen auch Straßen, Gehwege, Friedhöfe, Parkanlagen, Wälder, Seen,  Mountainbike-, Rad-, Forst- und Wanderwege

Auch außerhalb des öffentlichen Raumes (z. B. Privaträume, Privatgelände, Garten) dürfen sich bis zu zehn Personen treffen. Mehr als zehn Personen dürfen es nur sein, wenn sie in gerader Linie verwandt sind (Eltern, Großeltern, Kinder und Enkelkinder), Geschwister und deren Kinder sind oder zum eigenen Haushalt gehören. Dazukommen dürfen auch die jeweiligen Ehegatten, Lebenspartner*Innen oder Partner*Innen.

Im öffentlichen Personennahverkehr, an Bus- und Bahnsteigen, in Einkaufszentren sowie in den Verkaufsräumen von Ladengeschäften müssen alle - auch Kinder ab dem 6. Geburtstag - eine Mund-Nase-Bedeckung tragen.

Beachten Sie bitte außerdem die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, den Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen und die Pflicht zum Tragen Mund-Nasenschutzes immer dort, wo der Mindestabstand nicht gewährleistet werden kann.

Gaststätten, Eisdielen, Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen bleiben bis zum 14. Juni geschlossen. Abhol- und Lieferdienste sowie der Außer-Haus-Verkauf ist Gaststätten, Eisdielen und Cafés gestattet. Wochenmärkte, Hofläden sowie mobile Verkaufsstellen für landwirtschaftliche Produkte können geöffnet sein. 

Bei Einhalten der Sicherheitsabstände dürfen Speisewirtschaften im Innen- und Außenbereich wieder geöffnet sein. 

Einzelhandelsgeschäfte können unabhängig von ihrer Größe geöffnet sein, sodass Sie sich unter Wahrung der generellen Auflagen für Tagesausflüge und andere Unternehmungen versorgen können.

Ja, aber für einen spannenden Urlaub sollte es reichen: Spielplätze (nicht Bolzplätze), Zoos, Museen, Freilichtmuseen, Ausstellungshäuser und Gedenkstätten sowie zoologische und botanische Gärten sind geöffnet. 

Freizeiteinrichtungen im Freien, etwa Anlagen für Sportaktivitäten ohne Körperkontakt können wieder öffnen, etwa für Tennis, Golf, Bogenschießen etc. Freiluft-Sport mit Tieren ist wieder möglich, etwa Reitanlagen und Hundeschulen. Auch Flugsport und das Anbieten von Freizeitaktivitäten ist wieder erlaubt. Ebenso Fahrgastschifffahrt.

Ab dem 29. Mai können auch Freizeitparks wieder öffnen und können wieder geführte Freizeitaktivitäten angeboten werden. 

Bitte bedenken Sie bei Ihrer Ausflugsplanung, dass im Öffentlichen Personen-Nahverkehr noch nicht alle Linien fahrplanmäßig verkehren. Beachten Sie bitte auch die Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Alltagsmasken auf Bahnsteigen, Haltestellen und in den Bussen und Bahnen (auch für Kinder nach dem 6. Geburtstag). 

Bis zum 14. Juni sind Schwimm- und Hallenbäder, Thermal- und Spaßbäder sowie Saunen für die öffentliche Nutzung geschlossen, Trainings-/Vereinsbetrieb ist ab 2. Juni erlaubt. 

Ab 2. Juni können auch alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten, insbesondere Fitnessstudios, sowie Tanzschulen und ähnliche Einrichtungen unter Corona-Auflagen wieder öffnen. 

Seit dem 18. Mai dürfen Campingplätze und Wohnmobistellplätze auch wieder für touristische Übernachtungen von Selbstversorgern im Caravan, im Reisemobil oder in festen Mietunterkünften sowie für Dauercamper, geöffnet sein. Die Sanitärbereiche und andere Gemeinschaftseinrichtungen müssen aber noch geschlossen bleiben. 

Ab dem 29. Mai dürfen Beherbergungsbetriebe allgemein, Campingplätze und Wohnmobilstellplätze bei Einhaltung der allgemeinen Sicherheitsvorschriften wieder öffnen. 

Da keine generelle Ausgangssperre gilt, können Sie selbstverständlich das naturnahe Angebot in der Ferienregion in der Umgebung Ihres Wohnortes nutzen. Bitte beachten Sie dabei aber das Abstandsgebot zu anderen Menschen. Privatreisen sind verboten.

Wir empfehlen Aktivitäten im Freien und davon hat die Ferienregion Schwarzwald jede Menge zu bieten: Genießerpfade, Radtouren oder andere individuell gestaltbare Outdoor-Erlebnisse. Bitte meiden Sie touristische Hotspots und Ausflugsfahrten (auch mit dem ÖPNV). 

Zoologische und Botanische Gärten können ebenso wie öffentliche Spielplätze wieder geöffnet sein. Auch Fahrrad- und Bootsverleih sowie kontaktarm auszugestaltende Freizeit- und Sportangebote  sind wieder möglich. Sportboothäfen können wieder öffnen, Flugsport ist wieder erlaubt. Ausflugsziele im Freien dürfen mit Einlasskontrolle wieder öffnen. Ab 29. Mai sind auch Freizeitparks wieder offen.

Stellen Sie sich darauf ein, dass Gaststätten und Ausflugslokale nur reduzierte Sitzplätze und nur zum Teil einen Außer-Haus-Verkauf anbieten.

  • Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmern wie Volksfeste, größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern, größere Konzerte, Festivals, Dorf-, Stadt-, Straßen- und Weinfeste, Schützenfeste oder Kirmes-Veranstaltungen sind grundsätzlich bis mindestens zum 31. August 2020 untersagt. 
  • Veranstaltungen von Kirchen sowie Religions- und Glaubensgemeinschaften sind zulässig.
  • Bis 15. Juni sind Veranstaltungen und Versammlungen auch im nicht-öffentlichen Raum nur bis maximal zehn Personen erlaubt (ausgenommen Verwandte in gerader Linie und Geschwister mit ihren Kindern, häusliche Gemeinschaften und die Lebens- oder Ehepartner des genannten Peronenkreises).
  • Ob und unter welchen Bedingungen kleinere öffentliche oder private Veranstaltungen oder Feiern sowie Veranstaltungen ohne Festcharakter stattfinden, ist beim jeweiligen Veranstalter oder bei der jeweiligen Gemeinde oder dem Veranstaltungsort zu erfragen.

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Telefon-Hotline für Ratsuchende eingerichtet: 0711.9043-9555 (montags bis freitags zwischen 9 und 16 Uhr).

Antworten auf die wichtigsten Fragen zur aktuellen Corona-Verordnung in Baden-Württemberg gibt es beim Staatsministerium Baden-Württemberg.

Unsere Partner, Mitgliedsorte, Gastgeber, Gastronomen und Dienstleister finden ständig aktualisierte Informationen auf den Seiten des Tourismusnetzwerkes Baden-Württemberg. Dort finden auch Gäste detaillierte Angaben dazu, welche Art von Geschäften aktuell noch geöffnet sein dürfen. 

Ministerien und Behörden in Baden-Württemberg haben verschiedene Hotlines zur Corona-Krise eingerichtet. Betroffene erhalten dort Auskunft  zu Fragen rund um das Thema Finanzhilfen, zur Auslegung der Corona-Verordnung oder zum Kurzarbeitergeld.