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Gernsbacher Runde 2: Östlicher Teil

Kondition 
Technik 
Erlebnis 
Landschaft 

Der Panoramaweg Gernsbacher Runde bietet wunderschöne Ausblicke ins Murgtal und auf den Merkur.

Beste Jahreszeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Startpunkt der Tour:

Bahnhof Gernsbach

Zielpunkt der Tour:

S-Bahn-Haltestelle Hilpertsau

Beschreibung

Der östliche Teil des Premiumwanderweges Gernsbacher Runde beginnt am Bahnhof Gernsbach und ist durchgehend mit der „Ebersteiner Rose “ – dem Wappen der Grafen von Eberstein – markiert.

Große Grenzsteine im Laufbachtal weisen auf die dort verlaufende ehemalige Landesgrenze zwischen dem Großherzogtum Baden und dem Königreich Württemberg hin. Durch die Schlucht der Laufbachwasserfälle führt der Weg steil hinauf ins malerische Loffenau.

Von den Lautenfelsen genießen wir den Panoramablick ins Murgtal und folgen anschließend für sechs Kilometer dem wunderschönen Panoramaweg, der auf einem Höhenniveau von über 600 m verläuft und immer wieder herrliche Ausblicke ins Murgtal bis hin zum Merkur bietet.

Wegbeschreibung

Die Wanderung beginnt am Bahnhof Gernsbach, den wir über den rückwärtigen Ausgang verlassen. Dort biegen wir nach links in die Schwarzwaldstraße und nach ca. 100 m nach rechts in die Eisenlohrstraße ein. Kurz danach gehen wir nach links in die Friedrich-Abel-Straße und von dieser am Ende in die Nordendstraße, die uns geradeaus zum Standort „Unteres Laufbachtal“ führt. Nach ca. 1,4 km haben wir das Portal der Gernsbacher Runde am Parkplatz Laufbachtal erreicht.

Nun führt unser Weg durch das Laufbachtal, vorbei an Pferdekoppeln, einem Schäferhundeplatz, über den Standort „Mittleres Laufbachtal“ zur Laufbachbrücke. Dort biegen wir nach links ab und wandern entlang der ehemaligen badisch-württembergischen Grenze.

Nach ca. 700 m biegt nach rechts ein schmaler Fußweg ab, der ca. 1 km durch die Schlucht der Laufbachwasserfälle steil hinauf nach Loffenau führt.

Das malerische Loffenau durchgehen wir, vorbei am Sägmühlenteich, kurz danach rechts weiter auf dem Laufbachweg bis zum Standort „Lautenbacher Straße“, an der evang. Heilig-Kreuz-Kirche rechts zum Rathaus, dann weiter auf der Schulgasse steil bergauf, nach 100 m rechts in den Heiligenackerweg, vorbei an der kath. Kirche bis kurz vor die Tennisanlagen. Hier biegen wir nach rechts in einen unbefestigten Feldweg ein und folgen diesem bis zur „Illertkapelle“.

Von hier geht es links hoch; nach etwa 200m biegen wir rechts ab auf einen schmalen Pfad, der abwärts zu einem kleinen Stausee führt. Von dort geht es dann auf breitem Weg steil aufwärts, vorbei am Daimler Benz Areal, über den Wegweiserstandort „Steintal“ und weiter, wo nach etwa 1,1 km der Standort „Im Haselbrunnen“ auf einer Höhe von 639 m erreicht wird.

Hier gehen wir auf dem breiten Lautenfelsenweg ca. 1 km und erreichen dann den Lautenfelsen, nach weiteren 500 m kommen wir zu dem Standort „Heilwiese“, wo wir nun nach links in den ansteigenden Dachssteinweg einbiegen und diesem ca. 1 km folgen, um dann bei der „Elsbethhütte“ nach rechts in einen schmalen Pfad einzubiegen, der eine kurze Strecke abwärts führt. Dieser Pfad führt uns dann vorbei am Rockertfelsen und nach ca. 1,2 km wieder auf den Dachssteinweg und zum Standort „Rockert“. An dieser Stelle gehen wir scharf links, bleiben auf diesem Weg, an dem wir uns an der nächsten Einmündung rechts halten und kommen nach 1,6 km zum Standort „Haselgrund“. Hier halten wir uns links, gehen auf dem Haselgrundweg weiter und erreichen nach ca. 700 m den Standort „Flachsland“ und nach weiteren 200 m den Standort „Alte Eichen“.

Nach dem wunderschönen Panoramaweg führt unser Weg über die Wegweiserstandorte „Hardbergweg“ – „Gernweg“ – „Fatima-Kapelle“ – „Ruckgraben“ steil bergab nach Reichental, das wir nach 1,7 km erreichen.

Beim Standort „Am Ölberg“ überschreiten wir die Landesstraße L 76b und wandern 3,3 km auf dem Kunstweg zum Bahnübergang „Reichentaler Straße“. Dort überqueren wir wieder die Landesstraße L 76b, aber nicht den Bahnübergang, sondern gehen rechts den dortigen Fußweg hoch in den Ortsbereich von Hilpertsau und von dort über die Hauersäcker-, Zinsäcker- und Gartenstraße zur S-Bahnhaltestelle Hilpertsau, die nach 700 m erreicht wird.

(Tour des Deutschen Wandertages 2010, Schwarzwaldverein, Ortsgruppe Langenbrand)

Ausrüstung

Feste Wanderschuhe, evtl. Teleskopstöcke

Tipp des Autors

Auf dem Kunstweg am Reichenbach nach Hilpertsau lassen wir uns von 25 Werken bekannter Künstler inspirieren.

Sicherheitshinweise

Bei Nässe besteht Rutschgefahr. Bei Schnee sind die Wege nicht begehbar.

Anfahrt

Von Rastatt oder Freudenstadt über die B 462 bis Bahnhof Gernsbach.

Parken

Parkplatz beim Bahnhof Gernsbach   (UTM 32U E 451234 N 5401996)

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Karlsruhe oder Freudenstadt mit der S 41 nach Gernsbach Bahnhof; Busverbindungen von Baden-Baden, Bad Herrenalb und Kaltenbronn. 

Rückfahrt mit der S 41 stündlich ab Hilpertsau.

(Deutsche Bahn AG: www.reiseauskunft.bahn.de)

Höhenprofil:
Schwierigkeit schwer
Länge22,3 km
Aufstieg 730 m
Abstieg 660 m
Dauer 7:00 h
Niedrigster Punkt154 m
Höchster Punkt663 m
Startpunkt der Tour:

Bahnhof Gernsbach

Zielpunkt der Tour:

S-Bahn-Haltestelle Hilpertsau

Eigenschaften:

Premiumweg Deutsches Wandersiegel Einkehrmöglichkeit

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GPS-Track

Weitere Infos

Tourist-Info Gernsbach
Igelbachstr. 11, 76593 Gernsbach
Tel.: 0 72 24 / 6 44-44, Fax: 0 72 24 / 6 44-64
touristinfo@gernsbach.de, www.gernsbach.de

www.kunstweg-am-reichenbach.de

 

Schwarzwaldverein e.V.
www.schwarzwaldverein.de
, www.wanderservice-schwarzwald.de

Schwarzwaldverein, Ortsgruppe Langenbrand
www.schwarzwaldverein-murgtal.de/langenbrand

Schwarzwaldverein e.V.