Dinkelberg Radtouren / Höhenradweg Dinkelberg-Hochrhein

Dieser Radrundweg gehört zum E-Bike-Projekt Dinkelberg/Naturpark Südschwarzwald. Der Dinkelberg eignet sich hervorragend zum Radfahren, mit relativ moderaten Auf- und Abstiegen. E-Bike-Fahren ist hier himmlisch, aber auch gute Tourenradler oder MTB-Fahrer genießen diese Rundtouren.

www.gutes-vom-dinkelberg.de

http://www.ebike-schwarzwald.de

 

Beste Jahreszeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Beschreibung

Rauf auf den Dinkelberg

Ein guter Start für diese anspruchsvolle Rundtour sind die Bahnhöfe an der Hochrheinstrecke, z.B. der Bahnhof in Grenzach. Da stehen zuerst einige Kilometer des Einrollens auf dem Programm, ehe es in die Höhe geht. Zunächst vorbei an Industrie- und Pharmabetrieben, geht es kurz vor dem Grenzacher Horn im Wald und am riesigen Hörnle-Friedhof vorbei später an der Regio S-Bahnlinie entlang in Richtung Riehen. Hier lohnt ein Abstecher in das weltberühmte Museum der Fondation Beyeler. Auf asphaltierten Wegen führt der Trip weiter in Richtung Inzlingen. Nach einem knappen Kilometer biegt man leicht links ab und folgt der Route Richtung Maienbühl. Es folgt das Passieren der schweizerisch-deutschen Grenze auf schöner Anhöhe über Inzlingen – Idylle pur. Erstelhalle und Tennisplätze lässt man dann links liegen, folgt dem Lehrpfad, vorbei an der Eisernen Hand und überquert schließlich via wunderschönen Brückenbauwerken zunächst die B 316 und in der Folge die Autobahn A 98. Entlang des Waldsportpfades, am Siebenbannstein vorbei, geht’s über Ottwangen und Adelhausen, durch liebliche Täler, Wälder und Weiden, in Richtung höchste Erhebung des Dinkelbergs – die 535 Meter über dem Meer liegende Hohe Flum. Von hier aus genießt man den atemberaubenden Blick über die ganze Region, wobei die Besteigung des 1874 errichteten Türmchens unbedingt eingeplant werden sollte. Im Anschluss radelt’s sich leicht. Nahezu ständig geht’s bergab über Nordschwaben, Dossenbach, Niederdossenbach und Schwörstadt bis an den Rhein. Auf schönem asphaltierten Weg entlang der Hochrhein-Bahnlinie führt die Strecke durch Riedmatt und Beuggen, nach einer Unterführung durch das Areal von Schloss Beuggen hindurch, vorbei am neuen Wasserkraftwerk Rheinfelden und auf einem Teil des Rheinufer-Rundwegs zum Haus Salmegg.

Nach einigen Hundert Meter durch die Stadt, vorbei an Gymnasium und Musikschule, führt der Weg, gesäumt von jeder Menge Insektenhotels und Ruhebänken, über eine Brücke über die A 98-Querspange am Flugplatz Herten vorbei schnurstracks nach Herten, den größten Rheinfelder Ortsteil. Entlang auf schönem Radweg, vorbei an St. Josefshaus und Markhof, passiert man bald den Ortsteil Wyhlen. Kurz vor der Zielgeraden lädt das Naturreservat Altrhein beim Kraftwerk Augst/Wyhlen dazu ein, die Welt der Wasservögel in dem teils verlandeten Gebiet zu beobachten. Auf gerader Strecke erreicht man schließlich wieder den Bahnhof Grenzach, gegenüber großer Chemie- und Pharmabetriebe.   

 

Länge: 48,61 Kilometer

Schwierigkeitsgrad: schwer

Höhenmeter: etwa 450 hm

 

Einkehr:

Biergärdle Adelhausen, Rheinfelden (Baden) Ortsteil Adelhausen

Gasthaus Hohe Flum, Schopfheim - Wiechs

Gasthaus Hirschen, Schwörstadt-Dossenbach

Hotel-Restaurant Storchen, rheinfelden (Baden) Ortsteil Karsau-Riedmatt

I Fratelli, Haus Salmegg, Rheinfelden (Baden)

Gaststätte am Flugplatz Herten, Rheinfelden (Baden) Ortsteil Herten

Gasthaus Schwarzer Adler, Rheinfelden (Baden) Ortsteil Herten

Gaststätte Zum Kraftwerk, Grenzach-Wyhlen

Höhenprofil:
Schwierigkeit
Länge48,6 km
Aufstieg 381 m
Abstieg 381 m
Dauer 3:48 h
Niedrigster Punkt254 m
Höchster Punkt534 m
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GPS-Track

Weitere Infos

Projektrealisierung durch:

  •  Herausgeber: IG Dinkelberg
  • Tourenkonzeption: DSHS Köln
  •  redaktioneller Text: Gerd Lustig, Rheinfelden (Baden)
  • Touren-Vorschlag: IG Dinkelberg, AG E-Bike

 Dieses Projekt wurde gefördert durch den Naturpark Südschwarzwald mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg, der Lotterie Glücksspirale und der Europäischen Union (ELER).

Schwarzwald Tourismus GmbH