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Calw- Sprollenhaus

Kondition 
Technik 
Erlebnis 
Landschaft 

Auf eindrucksvolle Weise erlebt der Wanderer hier auf der Strecke von Calw nach Sprollenhaus die landschaftliche Vielfalt zwischen Heckengäu und Schwarzwald.

Beste Jahreszeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Startpunkt der Tour:

Am Marktplatz in Calw

Zielpunkt der Tour:

Hotel Hirsch in Sprollenhaus

Beschreibung

Die Tour verläuft zunächst  auf dem Wald-Wasser-Wiesen-Pfad und orientiert sich im weiteren Verlauf an den lokalen, bzw. regionalen Wanderausschilderungen, der gelben, bzw. blauen Raute.
Die Strecke verläuft größtenteils durch dichtbewachsene Wälder und einige Abschnitte Wiesenpfade. Breite Forstwege wechseln sich mit schmalen, naturbelassenen Waldpfaden ab.

Wegbeschreibung

Die Tour beginnt an der Stadtinformation Calw.  Dort entdeckt man das 1. Schild des Wald-Wasser-Wiesen-Pfades (WWW), welcher als Genießerpfad und Premiumweg den roten Bollenhut trägt. Diesem Wegsymbol folgt man durch den Calwer Stadtgarten rechts hinauf.  Hier gilt es bereits, die ersten Höhenmeter zu erklimmen, da der Stadtgarten sehr steil angelegt ist. Das WWW-Zeichen führt  nach links über eine kleine Holzbrücke. An der bevorstehenden Gabelung bitte an den Stufen, die rechterhand nach oben führen, orientieren.  Recht bald trifft man dann auf einen breiten Forstweg. Dieser wird jedoch nur überquert und weiteren schmalen Stufen hinauf gefolgt bis zum sogenannten Gimpelstein, einem mächtigen Buntsandsteinfelsen. Hier ist die 1. Hürde geschafft.

Weiter geht es auf einem schmalen, ebenen Waldpfad entlang des Abhangs, umgeben von uralten Buchen und Fichten. Auch den nächsten Forstweg kreuzen wir und laufen den dichtbewachsenen Waldweg weiter. Der nächste Wegpunkt ist das Schafott, eine Hinrichtungsstelle aus vergangener Zeit. Danach geht es links auf dem WWW-Pfad weiter. Wenig später stößt man schon auf einen Wegweiser, der zum Wildgehege führt (Schotterweg od. kleiner Pfad des Ostweges). Der dortige Wegweiser (WW) Standpunkt Wildgehege zeigt die Richtung nach Speßhardt, und man folgt hier der rot-schwarzen Raute des Ostwegs.  An der nächsten Kreuzung, wo der Schotterweg nach rechts weiterverläuft, laufen wir weiter geradeaus. Wenig später führt der WWW-Wegweiser nach links; auch hier gehen wir jedoch weiter geradeaus. Nach Überquerung der Hauptstraße gelangt man zum Hauptwegweiser „Tannenbusch“, der weiter nach Speßhardt führt. Bevor man in den Ort gelangt, ist noch ein kleines Stückchen Wiesenweg zu wandern, der dann in die Kohlerstr. mündet.

Durch den Ort folgen wir der Hauptstraße, an der Bushaltestelle links vorbei. Dort hängt auch eine gelbe Raute, die vorerst der weiteren Orientierung dient. Über den Rötelbach hinweg, biegen wir in die Allmandstr. ab (gelbe Raute). Die geteerte Straße macht eine Linkskurve, wir halten uns aber an den Schotterweg, auf dessen rechter Seite sich eine Scheune mit gelber Raute markiert befindet. Immer geradeaus folgen wir der gelben Raute bis zum nächsten Wegweiser (Standort Hausäcker), der die Richtung nach Rötenbach vorgibt. An der nächsten Kreuzung hilft der Hauptwegweiser (Standort Graf-Eberhard-Weg) weiter. Wir laufen geradeaus, folgen nun aber der blauen Raute. Über die Aichenstraße gelangen wir in den Ort Rötenbach hinein. Vorsicht beim Überqueren der Hauptstraße Wildbader Straße!

Wir passieren linkerhand die Kirche und orientieren uns an der Würzbacher Straße; Nächster Hauptwegweiser Rötenbach/Jägerweg. Wir lassen den Ort hinter uns und verlassen auch die geteerte Straße, indem wir uns links halten und auf dem Feldweg (blaue Raute, Rtg. Würzbach) in ein großes Waldstück eintauchen. Dieses wird nur einmal durch eine Verkehrsstraße unterbrochen, die wir überqueren und weiter der blauen Raute folgen, bis wir auf den nächsten Hauptwegweiser Standort Oberwürzbach treffen. Dort links halten und weiter der blauen Raute folgen. Es geht über eine Straße weiter auf schmalem Wanderweg (nächster Hauptwegweiser Vöglesrain) durch wunderbaren Bannwald. Man kommt auf der Hauptstraße Wildbader Straße aus und folgt dieser nach rechts in den Ort Agenbach hinein. Die Hauptstraße K4325 macht eine Rechtskurve, wir gehen jedoch geradeaus die Blumenstraße hinein bis zur Bushaltestelle Agenbach, Sonnenhalde. Wir halten uns links, folgen der Straße Sonnenhalde.


Nicht unweit bietet sich am Wegesrand eine wunderbare Rastmöglichkeit - eine rote Bank und ein Tisch laden müde Wanderer ein. Hier liegt dann auch schon die größere Hälfte der Strecke hinter uns. 


Auf dem weiteren Weg taucht bald ein Schild auf, das bereits die Agenbacher Sägemühle ankündigt. Hier laufen wir wieder auf Strecken der gelben Rautenbeschilderung. Es geht steil bergab ins kleine Enztal, wo auch die Agenbacher Sägemühle gelegen ist, die heute allerdings nicht mehr in Betrieb ist. An einer Pferdekoppel vorbei hält man sich an der Gabelung links und geht direkt wieder nach rechts. Etwas versteckt steht dort der WW Am Hünerbächle. Hier bitte den schmalen Waldpfad steil bergauf nehmen (Rtg. Meistern, gelbe Raute). Nach einer Weile trifft man oben angekommen auch wieder auf einen breiteren Forstweg, dem man ein kurzes Stück folgt (Pfeil am Baum, gelbe Raute fehlt). Auf dem Friedrich-Münch-Weg gelangt man von Osten nach Meistern rein und kommt zunächst  an der Kläranlage des Ortes vorbei, bevor man auf der Schönblickstraße die Aussicht über die Landschaft genießen kann. Man folgt der gelben Route durch den Ort und trifft unterwegs auf den nächsten Hauptwegweiser (Standort Meistern), der die Richtung nach Wolfsbruck vorgibt. Man erreicht eine Weggabelung mit Infotafeln der Umgebung. Dort den linken Weg einschlagen, der in den Wald eintaucht. Bei der nächsten Gabelung an den rechten Wegeverlauf halten (gelbe Raute) und dem Hauptweg durch das Waldstück folgen.


Nach einem guten Stück geht es über die K4366 hinweg und man wandert direkt rechts (gelbe Raute) auf einem moosbewachsenen naturbelassenen Waldpfad weiter hinab ins Enztal bis man schließlich nicht mehr diagonal weiter abwärts gehen kann und dann einem breiten Forstweg folgt. Die nächste Abbiegung scharf links nehmen und bis kurz vor der Kälbermühle rechts über die große Enz auf den Kälbermühlenweg nach Christophshof rein. Über die Enztalstraße auf der Christophstraße bis in den Ort Sprollenhaus rein zum Tagesziel Hotel Hirsch.

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, evtl, Wanderstöcke für die teils steilen Auf- und Abstiege.

Tipp des Autors

Die Etappe bietet tolle Picknickplätze - Proviant für unterwegs sollte man aber einpacken, da die erste Etappe keine Gastronomie am Weg bietet.

Anfahrt

Anreise mit dem Auto:

Autobahn A8 von Karlsruhe:

Ausfahrt Pforzheim-West (ca. 25 km); Weiterfahrt über die Bundesstraße 463 Richtung Calw

Parken

Parkmöglichkeiten finden Sie in Calw, allerdings teilweise gebührenpflichtig

https://www.calw.de/Anreise/Parken

Als kostenlose Parkmöglichkeit empfehlen wir den Parkplatz am Alten Bahnhof mit anschließendem kurzen Fußmarsch zum Calwer Marktplatz.

Öffentliche Verkehrsmittel

Anreise mit der Bahn:

Strecke Pforzheim - Calw - Horb - Tübingen (Kulturbahn).

Fernzugverbindungen (EC, IC, ICE) erreichen Sie am besten in Karlsruhe mit Anschlusszügen über Pforzheim (Kulturbahn, Linie 774).

Bei Anreise über Stuttgart empfehlen wir die Weiterfahrt mit der S-Bahn S6 Stuttgart - Weil der Stadt mit Umstieg auf die Buslinie 670 nach Calw.

 

Anreise mit dem Bus:

Großraum Stuttgart Buslinie 670 DB Bahn Regiobus / Volz; (Calw-Weil der Stadt) Anschluss an die S6

Raum Böblingen / Sindelfingen:Buslinie 763 DB Bahn Regiobus; Calw-Böblingen (Anschluss an die S1)

Höhenprofil:
Schwierigkeit schwer
Länge25,6 km
Aufstieg 833 m
Abstieg 556 m
Dauer 9:00 h
Niedrigster Punkt337 m
Höchster Punkt786 m
Startpunkt der Tour:

Am Marktplatz in Calw

Zielpunkt der Tour:

Hotel Hirsch in Sprollenhaus

Eigenschaften:

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Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald