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Hotzenwälder Wuhre

Rickenbach. Die Hotzenwälder Wuhre - im Mittelalter künstlich angelegte Wasserläufe.

Die Hotzenwälder Wuhre sind im Mittelalter, vor allem zur Wiesenbewässerung und für die Gewerbetriebe, künstlich angelegte Wasserläufe. Der Vordere Hotzenwald weist drei große und einige kleinere davon auf. Das Heidenwuhr im Westen leitet das Wasser über eine Länge von ca. 14 km in das heutige Bad Säckingen und wird 1457 erstmals urkundlich erwähnt. Das Hännemer Wuhr beginnt bei der sogenannten "Schaale" in Hottingen beim Energiemuseum, leitet das Wasser aus der Murg ab und führt es über eine Länge von 11,4 km nach Laufenburg. 1477 ist es zum erstenmal schriftlich in einer Urkunde erwähnt. Auch das Hochsaler Wuhr im Osten, Gesamtlänge mit Seltenwuhr und Rotzler Wuhr 19 km, speist sich zunächst aus der Murg und wird später über das Seltenwuhr mit Wasser aus dem Einzugsgebiet aus der Alb verstärkt. Vor allem über das Rotzler Wuhr wurden die Wasserräder der Hammerschmieden und Mühlen in Laufenburg mit Wasser versorgt. Erster urkundlicher Hinweis ist 1453. Die Wuhre sind je nach Bedeutung 0,3 bis 1,4 m breit und 0,2 bis 0,5 m tief. Kilometerlang werden sie in vielen Windungen an den Hängen entlang über die Wasserscheiden geführt.

frei zugänglich / immer geöffnet

Anschrift

Hotzenwald Tourist Info
Hauptstraße 7
79736 Rickenbach
Telefon 07765/9200-17
Fax 07765/9200-30
tourist.info@rickenbach.de

Reiseauskunft der Deutschen Bahn AG

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