Tipps für Ihre individuellen Schwarzwald-Recherchen

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E-Biking ist ein ganz neues Fahrgefühl: Die Landschaft genießen und gute Luft schnuppern, ohne vom Radeln erschöpft zu sein. Und beim Aufwärtsfahren leichten Rückenwind spüren.

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© S. Hotz bergwerk-marketing

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Der Wiesensteig ist ein Genießerpfad in Bad Peterstal-Griesbach. Ein 9,6 Kilometer langer Rundweg durch die wildromantische Schlucht der wilden Rench, durch Schwarzwälder Bergwiesen mit Wiesensteigbänken und Wohlfühlliegen.

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KTG Bad Peterstal / U. Klumpp

Gerne unterstützen wir Journalisten, die im Auftrag einer Redaktion eine individuelle Geschichte aus der Ferienregion Schwarzwald recherchieren wollen, bei der Vorbereitung mit Kontakt-Daten und grundlegenden Informationen. Bitte geben Sie uns aber mindestens zwei Wochen Vorlauf. Oder rufen Sie uns an, wenn Sie weitergehende Anregungen brauchen.

Bitte nehmen Sie mit dem Presseteam der Schwarzwald Tourismus GmbH, Gaby Baur, presse@schwarzwald-tourismus.info und Tel. +49 7231.14738-14 Kontakt auf.



Seenradweg: Die erste E-Bike Route im Hochschwarzwald. Sie führt über 70 Kilometer an Titisee, Schluchsee, Windgfällweiher und Feldsee vorbei durch die einzigartige Panoramalandschaft des Hochschwarzwalds. Wald- und Wiesenwege wechseln mit ruhigen Nebenstraßen und herrlichen Aussichten. Unterwegs verwöhnen Naturparkwirte mit regionalen Gerichten. Der Weg ist in beide Richtungen ausgeschildert, berührt sieben Bahnhöfe der Höllental-/Dreiseenbahn und kann beliebig unterteilt werden. Verleihstationen für E-Bikes gibt es in Altglashütten, Schluchsee, Neustadt, Titisee und Hinterzarten. Mehr Infos: www.hochschwarzwald.de

Schwarzwald-Balance – ein regionalspezifisches Wellnesskonzept: Basische Ernährung mit regionalen Zutaten aus dem Schwarzwald, basische Bäder- und Massageanwendungen, Saunabesuche, Produkte mit Fichtennadel- oder Holunderextrakten – das sind die wesentlichen Merkmale von Schwarzwald-Balance. Im Schwarzwald bieten aktuell fünf zertifizierte Schwarzwald Balance Betriebe dieses 2010 entwickelte regionalspezifische Wellnesskonzept an. www.schwarzwald-balance.info

Barrierefreier Kinzigtalradweg: Das Kinzigtal ist mit seinen Seitentälern das größte Talsystem im Schwarzwald. Als einziges quert es das Mittelgebirge von Ost nach West. Der 90 Kilometer lange Kinzigtal-Radweg ist jetzt auch barrierefrei befahrbar und entsprechend ausgeschildert. Die Strecke eignet sich für E-Rollstühle, Rollstuhl-Handbikes, Spaß- und Therapieräder genauso wie für E-Bikes und Fahrräder mit Kinderanhänger. Der Radweg führt durch herrliche Fachwerkstädtchen, schmucke Vororte und Dörfchen und schöne Wiesenlandschaften. Unterwegs gibt es außerdem barrierefreie Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten. Er lässt sich in Kombination mit der Schwarzwaldbahn auch gut in Etappen testen. Mehr Infos unter www.kinzigtal.com

Nagold: Lust auf Landesgartenschau! Unter dem Motto „Grüne Urbanität“ verschmelzen Naturkulisse und städtisches Flair im Tal der Nagold am Ostrand des Schwarzwaldes. Vom 27. April bis 7. Oktober 2012 sind auf 4.000 qm Themengärten und Pflanzenschauen, ein Mehrgenerationenspielplatz, tierische Attraktionen wie der Kamelhof, eine Seilbahn, begehbare Kunstwerke aus pflanzlichem Tragwerk wie z.B. der Platanenkubus oder die Forstkugel zu recherchieren. Auch die Burgruine Hohennagold und der Fürstengrabhügel „Krautbühl“ aus der Keltenzeit wurden in das Konzept „Grüne Urbanität“ eingebunden. www.landesgartenschau-nagold.de

Hermann-Hesse-Festival in Calw: Zum 50. Todestag von Hermann Hesse organisiert seine Geburtsstadt Calw am Nordostrand des Schwarzwaldes ein Festival mit fünfzig Veranstaltungen. Höhepunkte sind der 10. „Gerbersauer Lesesommer“ vom 2. Juli bis 9. August, die Verleihung des Hesse-Preises am 2. Juli und eine Schreibwerkstatt für Jugendliche. Der meistgelesene deutschsprachige Dichter des 20. Jahrhunderts wurde am 2. Juli 1877 in Calw geboren und starb am 9. August 1962 in Montagnola im Schweizer Tessin. Tipp für Ihre Recherche: Zum 50. Todestag des Literaturnobelpreisträgers von 1946 soll zwischen Nagold und Pforzheim auch ein „Literarischer Radweg“ entstehen. Details zum Programm:www.calw.de

Der Renchtalsteig führt als Qualitätswanderweg rund 100 km weit in fünf Etappen durch das schöne Tal der Wilden Rench. Start ist in Oppenau. In einem weiten Bogen verläuft der Weg über Bad Peterstal-Griesbach, Alexanderschanze, Allerheiligen zur Burgruine Schauenburg nach Oberkirch. Unterwegs beeindrucken markante Schwarzwaldlandschaften, weite offene Hochflächen, sagenumwobene Felswände und Wasserfälle sowie traumhafte Aussichten ins Renchtal. Weitere sehenswerte Attraktionen am Weg sind der Aussichtsturm auf dem „Mooskopf“, der sagenumwobene Glaswaldsee, der Lotharpfad, das ehemalige Kloster „Allerheiligen“ und die gleichnamigen Wasserfälle. Weitere Infos unter www.renchtalsteig.de

Schwarzwälder Genießerpfade: Ein neues Angebot für Wanderer, die Natur, Kultur und die regionalen Köstlichkeiten für Augen, Zunge und Gaumen miteinander kombinieren wollen. Wanderungen auf Genießerpfaden versprechen immer besondere Genusserlebnisse, wie „Schnaps- oder Weinbrünnle“, Obststationen, Himmelsliegen, kulturelle oder kulinarische Höhepunkte. So sind zum Beispiel die Hütten bei Baiersbronn ganzjährig geöffnet. Die „Genießerpfade“ sind sechs bis 15 Kilometer lang und überwiegend naturbelassen. Jeder Weg erfüllt die Qualitätsanforderungen des Deutschen Wanderinstituts für Premiumwege. Alle Wege finden Sie im Download Bereich. www.geniesserpfade-schwarzwald.info

Baukultur im Schwarzwald: Langgezogenes, tiefliegendes Walmdach, innen und außen Holz, Schindeln und Gemütlichkeit: So kennt man das typische Schwarzwälder Haus. Dass es auch anders und moderner zugehen kann in der Architektur, beweisen zahlreiche Architekten und Bauherren, die sich auf das Experiment Neues Bauen im Schwarzwald eingelassen haben. Im Jahre 2010 wurde von der Architektenkammer Baden-Württemberg im Kammerbezirk Freiburg und dem Regierungspräsidium Freiburg erstmals der „Baukultur Schwarzwald Architekturpreis – Neues Bauen im Schwarzwald“ zur Förderung der regionalen Baukultur initiiert und ausgelobt. Zeigen Sie Ihren Lesern/Zuhörern/Zuschauern, wie modern sich regionale Bauweisen und traditionelle Baustile weiterentwickeln oder neu interpretieren lassen. Unsere Tipps zur Recherche finden Sie im Download.

Tipps für individuelle Pressereisen 2012 in den Schwarzwald

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