Schwarzwald sucht nach neuen Formen der Zukunftsmobilität

Der Schwarzwald setzt auch beim Themenjahr "Automobilsommer 2011" Baden-Württemberg auf den CO2-reduzierten Urlaub. Die bedeutendste Ferienregion des Landes zeigt im Rahmen des Pilotprojektes "Zukunftsmobilität in der Ferienregion Schwarzwald" (ZUMO) auf, dass auch im Urlaub Umweltschutz und Mobilität miteinander vereinbar sind.

Projektpartner STG

Tourismusorte verknüpfen nachhaltige Angebote zum CO2reduzierten Urlaub
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Projektpartner Steinbeis

Das Steinbeis Institut forciert und entwickelt e-Mobilitätskonzepte
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Projektpartner IHK

Die Industrie- und Handelskammern beraten Gastgeber und Kommunen
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ZUMO: Neue Ideen für die Mobilität von morgen

Basis und Zukunft des touristischen Erfolges unserer Ferienregion ist eine intakte, abwechslungsreiche und in vielen Ausprägungen noch urtümliche Naturlandschaft. Sie gilt es zu schützen. Zugleich ist die Ferienregion auch Lebens-, Arbeits- und Freizeitraum von weit über einer Million Menschen. Ihre Lebensqualität gilt es zu heben. Daneben bewegen sich Jahr für Jahr deutlich mehr als sechs Millionen Urlauber und viele Millionen Tagesgäste kreuz und quer durch die Region. Ihre Mobilität ist Garant für die touristische Zukunft.

e-Mobility bringt mehr Urlaubsspaß und schont die Umwelt

Seit Einführung der Konus-Gästekarte als Freifahrticket für Bus und Bahn 2004 in der gesamten Ferienregion gilt der Schwarzwald als Beispiel und Vorreiter für einen CO2-reduzierten Urlaub. Rund zwei Drittel der Region liegen in den beiden größten Naturparken Deutschlands. Hier weiß man deshalb den Slogan "Schutz durch Nutzung" mit Leben zu füllen. Dem Erhalt des Lebens-, Arbeits- und Freizeitraumes für Millionen von Menschen wird im Schwarzwald hohe Priorität eingeräumt. Beleg dafür sind auch klimazertifizierte Hotels, Solar-Kommunen und lokale Initiativen wie Energienachweise und Klimarechner, beispielsweise im Todtnauer Ferienland.

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